Österreich

  05:22 Uhr  20:41 Uhr
Österreich
Gewitter
Wien Niederösterreich Oberösterreich Steiermark Kärnten Salzburg Tirol Tirol Südtirol Vorarlberg Burgenland
14:00 Uhr
Montag, 25.07.2016
Bregenz
sonnig
25°
Graz
Regenschauer
21°
Innsbruck
Sprühregen
24°
Klagenfurt
sonnig
26°
Linz
sonnig
27°
Salzburg
stark bewölkt
26°
Wien
wolkig
27°
Lienz
Sprühregen
23°
Liezen
Regenschauer
23°
Zwettl
Sprühregen
24°
Bozen
wolkig
31°
München
Regen
22°
Das Wetter der nächsten 48-Stunden zum Durchklicken

Anfangs sonnig, später Gewitter+Schauer 17°/28°

Im Laufe des Nachmittags bilden sich ausgehend vom Bergland vermehrt Quellwolken und diese wachsen lokal zu kräftigen Regengüssen oder auch Gewittern an, welche oft ortsfest sind. Abseits der Gewitter und vor allem im Flachland bleibt es oft sonnig. Der Wind weht abseits der Gewitter nur schwach. Nachmittagstemperaturen 23 bis 31 Grad. Heute Nacht: In der Nacht werden lokale Regenschauer und Gewitter wieder seltener. Die meisten Schauer und Gewitter gibt es noch von Vorarlberg bis nach Oberösterreich und in der Obersteiermark. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten in der zweiten Nachthälfte etwas auflebend aus West bis Nordwest. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen 15 und 22 Grad.

Anzeigen

Top Wandertipps

seite 1seite 2seite 3seite 4seite 5

Top Kinder- und Familienhotels

seite 1seite 2seite 3seite 4

Top Wellnesstipps

seite 1seite 2seite 3seite 4seite 5seite 6seite 7

Logenplätze der Alpen

seite 1seite 2seite 3seite 4

Top Hotels

seite 1seite 2seite 3seite 4seite 5seite 6seite 7seite 8

oe24 News

Horoskop

Widder

21.03.-20.04.

Stier

21.04.-21.05.

Zwilling

22.05.-21.06.

Krebs

22.06.-22.07.

Löwe

23.07.-23.08.

Jungfrau

24.08.-23.09.

Waage

24.09.-23.10.

Skorpion

24.10.-22.11.

Schütze

23.11.-21.12.

Steinbock

22.12.-20.01.

Wassermann

21.01.-19.02.

Fische

20.02.-20.03.

Reise News

 

Täglich NEU: Wetter.at TV-Show

Diese Videos könnten Sie auch interessieren
Wiederholen

Wussten Sie schon ...

Der vertikaler Temperaturgradient gibt die Temperaturänderung pro 100m Höhenunterschied an. Von Art und Größe des vertikalen Temperaturgradienten, der Temperaturschichtung, hängt der Gleichgewichtszustand der Atmosphäre ab. Der Temperaturgradient ist somit das Kriterium für ''Stabilität'' oder ''Labilität''. Ein mit Wasserdampf ungesättigtes Luftpaket kühlt sich beim Aufsteigen um 1°C/100m ab == trockenadiabatischer Temperaturgradient. Beträgt die vertikale Temperaturabnahme in der Atmosphäre ebenfalls 1°C/100m, so herrscht eine ''indifferente'' Schichtung, d.h. das Luftpaket besitzt stets die Temperatur seiner Umgebung. Ist der vertikale Temperaturgradient der Luftmasse kleiner als 1°C/100m, besteht eine ''trockenstabile'' Schichtung: das vertikal bewegte Luftteilchen ist in höheren Luftschichten kälter (==schwerer), in tieferen Schichten wärmer (==leichter) als seine Umgebung und strebt daher zu seinem Ausgangspunkt zurück. Ein vertikaler Temperaturgradient der Atmosphäre von mehr als 1°C/100m wird als ''trockenlabile'' Schichtung bezeichnet: das gedachte Luftpaket ist beim Aufsteigen immer wärmer (==leichter), beim Absinken immer kälter (==schwerer) als seine Umgebung und entfernt sich zusehends von seiner Ausgangslage. Ein ''überadiabatischer'' Temperaturgradient, also von mehr als 1°C/100m, kommt in der Regel nur in Bodennähe an heißen Sommertagen vor und ist die Voraussetzung für die Ablösung einer ''Thermikblase''. Erreicht ein beim Aufsteigen sich abkühlendes, wasserdampfhältiges Luftpaket den Taupunkt, beginnt die Kondensation des Wasserdampfes einzusetzen. Die dabei freiwerdende Wärme, die Kondensationswärme, war latent im Wasserdampf von der Verdunstung her (für die Wärmeenergie benötigt wird) ''versteckt'' und wird daher als ''latente'' Wärme bezeichnet. Sie vermindert daher oberhalb des Kondensationsniveaus bei fortgesetzter Aufwärtsbewegung die weitere Abkühlung. Der ''feuchtadiabatische'' Temperaturgradient beträgt also im Mittel nur etwa 0,6°C/100m. Analog spricht man von einer feuchtindifferenten Schichtung einer Luftmasse, wenn deren Temperaturgradient den Feuchtadiabaten entspricht; von einer feuchtlabilen Schichtung bei einem größeren, von einer feuchtstabilen Schichtung bei einem kleineren Temperaturgradienten als es den Feuchtadiabaten entspricht. Feuchtlabilität tritt in der Atmosphäre häufiger auf als Trockenlabilität.
 

x Diese Website verwendet Cookies. Durch die Verwendung dieser Website stimmen Sie dem damit verbundenen Einsatz von Cookies zu.