Das aktuelle Kärnten-Wetter

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Regen, Regenschauer vor allem im Bergland, 8°/13°

Der Mittwoch beginnt in Kärnten oft noch bedeckt und bis in den Vormittag hinein ist im Osten leichter Regen möglich. Tagsüber lockern dann die Wolken allmählich auf und es scheint zwischendurch etwas die Sonne. Am Nachmittag halten sich teils Quellwolken, aber kurze Regenschauer bilden sich nur mehr ganz vereinzelt, meist sollte es trocken bleiben. Nur mäßig warm mit Höchsttemperaturen zwischen 12 bis 16 Grad.

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Regenschauer, Sonne, windig, 8°/14°

Am Donnerstag zeigt sich in Kärnten bei teils aufgelockerter Bewölkung zwischendurch die Sonne . Meist bleibt es voraussichtlich trocken. Die Temperaturen bleiben gedämpft, mehr als 14 bis 18 Grad sind nicht zu erwarten.

Stündliches Wetter (48h)

Heute, 19.05
Zeit   Grad   Regen Bewölkung Wind
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Die nächsten 9 Tage

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Regen, Regenschauer vor allem im Bergland, 8°/13°

Der Mittwoch beginnt in Kärnten oft noch bedeckt und bis in den Vormittag hinein ist im Osten leichter Regen möglich. Tagsüber lockern dann die Wolken allmählich auf und es scheint zwischendurch etwas die Sonne. Am Nachmittag halten sich teils Quellwolken, aber kurze Regenschauer bilden sich nur mehr ganz vereinzelt, meist sollte es trocken bleiben. Nur mäßig warm mit Höchsttemperaturen zwischen 12 bis 16 Grad.

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Österreich Wetter News

wetter.at Lexikon

Europäischer Wettersatellit, der zu einem weltumspannenden Wettersatelliten-System gehört und am Schnittpunkt von Äquator und Null-Meridian (über dem Golf von Guinea) in 36 000km Höhe stationiert ist und die gleiche Umdrehungsgeschwindigkeit wie die Erde hat. Meteosat sendet halbstündlich im sichtbaren und infraroten Wellenlängenbereich Bilder zur Erde und ermöglicht die ständige Überwachung von etwa 60 Grad Nord bis 60 Grad Süd und von 60 Grad West bis 60 Grad Ost (fast ganz Europa und den Nordatlantik sowie ganz Afrika). Zusätzlich lassen sich aus den Infrarot-Daten die Temperaturen der Erdoberfläche, der Wasseroberflächen und auch der Wolkenoberflächen bestimmen. Mit ihrer Hilfe kann die vertikale Mächtigkeit der Wolken abgeschätzt, sowie die Windgeschwindigkeit in verschiedenen Luftschichten aus den Wolkenbewegungen ermittelt werden. Weiters verbreitet Meteosat als Relais-Station aufbereitete Bilder und andere Wetterinformationen. Der erste Meteosat (von der Europäischen Weltraumorganisation ESA entwickelt) wurde am 23. Nov. 1977 gestartet. Die Höhe seiner Flugbahn beträgt genau 35 870km, die Umlaufzeit des Satelliten ist somit genau identisch mit einer Erdumdrehung, nämlich 23 Stunden und 56 Minuten (1 Sterntag). Da die Satellitenbahn in der Äquatorebene der Erde liegt, gewinnt ein Beobachter auf der Erdoberfläche den Eindruck, der Satellit steht am Himmel still, d.h. er ist ''geostationär''. Ein geostationärer Satellit kann etwa ein Viertel der Erdoberfläche überwachen (ohne Überschneidungen). Ein System von 5 geostationären Satelliten kann somit die gesamte Erdoberfläche bis etwa 60° nördliche und südliche Breite kontinuierlich beobachten. Die Polgebiete können von sog. sonnensynchronen Satelliten überwacht werden (auf polnaher Umlaufbahn in etwa 700-1500km Höhe). Aus der ESA hervorgegangen ist eine eigene Organisation für die europäischen Wettersatelliten in Darmstadt: EUMETSAT (European Organisation for the Exploitation of Meteorological Satellites).