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Verbreitet trüb durch Hochnebel. -4/+2

Auf den Bergen scheint am Nachmittag weiterhin die Sonne und nur ein paar dünne Schleierwolken ziehen durch. Auch in den meisten Tälern der Voralpen setzt sich die Sonne noch durch, während die Nebel- und Hochnebelzonen vom Wald- über das Wein- bis ins Industrieviertel oft beständig bleiben. Im Waldviertel ragen aber einige Bereiche über die Hochnebelobergrenze hinaus und auch im südlichen Wiener Becken sowie im Alpenvorland scheint die Sonne häufig. Zu Mittag weht im östlichen Flachland vorübergehend mäßiger bis lebhafter Südostwind, nach und nach wird der Wind dann aber wieder schwächer. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 4 Grad. Heute Nacht: In den Niederungen weiten sich die Nebel- und Hochnebelzonen in der Nacht wieder aus, auch in den Tälern im Alpenvorland fällt häufig Nebel ein. Außerhalb der Nebelbereiche, vor allem aber auf den Bergen verläuft die Nacht aufgelockert bis gering bewölkt. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordost bis Südost. Frühtemperaturen minus 4 bis 0 Grad.

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Erst Hochnebel, später teils sonnig. -3/+1

In den Niederungen startet der Mittwoch oft nebelig oder hochnebelig trüb. Am Nachmittag wird die feuchte Schicht lokal etwas dünner und stellenweise bricht sogar die Sonne durch. Abseits der typischen Nebelregionen überwiegt hingegen der Sonnenschein bei durchziehender hoher Bewölkung. Der Wind aus Ost bis Süd weht schwach bis mäßig. Frühtemperaturen minus 5 bis minus 1 Grad, Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 3 Grad.

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Stündliches Wetter (48h)

Heute, 01.12
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Verbreitet trüb durch Hochnebel. -4/+2

Auf den Bergen scheint am Nachmittag weiterhin die Sonne und nur ein paar dünne Schleierwolken ziehen durch. Auch in den meisten Tälern der Voralpen setzt sich die Sonne noch durch, während die Nebel- und Hochnebelzonen vom Wald- über das Wein- bis ins Industrieviertel oft beständig bleiben. Im Waldviertel ragen aber einige Bereiche über die Hochnebelobergrenze hinaus und auch im südlichen Wiener Becken sowie im Alpenvorland scheint die Sonne häufig. Zu Mittag weht im östlichen Flachland vorübergehend mäßiger bis lebhafter Südostwind, nach und nach wird der Wind dann aber wieder schwächer. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 4 Grad. Heute Nacht: In den Niederungen weiten sich die Nebel- und Hochnebelzonen in der Nacht wieder aus, auch in den Tälern im Alpenvorland fällt häufig Nebel ein. Außerhalb der Nebelbereiche, vor allem aber auf den Bergen verläuft die Nacht aufgelockert bis gering bewölkt. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordost bis Südost. Frühtemperaturen minus 4 bis 0 Grad.

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wetter.at Lexikon

Europäischer Wettersatellit, der zu einem weltumspannenden Wettersatelliten-System gehört und am Schnittpunkt von Äquator und Null-Meridian (über dem Golf von Guinea) in 36 000km Höhe stationiert ist und die gleiche Umdrehungsgeschwindigkeit wie die Erde hat. Meteosat sendet halbstündlich im sichtbaren und infraroten Wellenlängenbereich Bilder zur Erde und ermöglicht die ständige Überwachung von etwa 60 Grad Nord bis 60 Grad Süd und von 60 Grad West bis 60 Grad Ost (fast ganz Europa und den Nordatlantik sowie ganz Afrika). Zusätzlich lassen sich aus den Infrarot-Daten die Temperaturen der Erdoberfläche, der Wasseroberflächen und auch der Wolkenoberflächen bestimmen. Mit ihrer Hilfe kann die vertikale Mächtigkeit der Wolken abgeschätzt, sowie die Windgeschwindigkeit in verschiedenen Luftschichten aus den Wolkenbewegungen ermittelt werden. Weiters verbreitet Meteosat als Relais-Station aufbereitete Bilder und andere Wetterinformationen. Der erste Meteosat (von der Europäischen Weltraumorganisation ESA entwickelt) wurde am 23. Nov. 1977 gestartet. Die Höhe seiner Flugbahn beträgt genau 35 870km, die Umlaufzeit des Satelliten ist somit genau identisch mit einer Erdumdrehung, nämlich 23 Stunden und 56 Minuten (1 Sterntag). Da die Satellitenbahn in der Äquatorebene der Erde liegt, gewinnt ein Beobachter auf der Erdoberfläche den Eindruck, der Satellit steht am Himmel still, d.h. er ist ''geostationär''. Ein geostationärer Satellit kann etwa ein Viertel der Erdoberfläche überwachen (ohne Überschneidungen). Ein System von 5 geostationären Satelliten kann somit die gesamte Erdoberfläche bis etwa 60° nördliche und südliche Breite kontinuierlich beobachten. Die Polgebiete können von sog. sonnensynchronen Satelliten überwacht werden (auf polnaher Umlaufbahn in etwa 700-1500km Höhe). Aus der ESA hervorgegangen ist eine eigene Organisation für die europäischen Wettersatelliten in Darmstadt: EUMETSAT (European Organisation for the Exploitation of Meteorological Satellites).