15. Jänner 2024 | 09:00 Uhr

Unwetter_Header.png © gettyimages

Schnee-Comeback

Unwetter-Warnung: Hier ist mit Schneefall zu rechnen

Warnausblick für Österreich: Starker Schneefall in Vorarlberg prognostiziert.

Eine straffe Nordwestströmung dominiert das Wettergeschehen in Österreich bis Dienstag, gefolgt von einer Warmfront eines Atlantiktiefs, die in der Mitte der Woche für Wetteränderungen sorgt.  

Kalte Nordwestströmung und bevorstehende Wetterwechsel

Vorarlberg steht vor einer herausfordernden Wetterlage, da eine Unwetterwarnung vor starkem Schneefall ausgegeben wurde. Die Bewohner und Reisenden in dieser Region sollten besonders aufmerksam sein, da die winterlichen Bedingungen erhebliche Auswirkungen auf den Verkehr und die allgemeine Sicherheit haben können.

Unwetter-Warnung im Detail

Warnhinweis: Vorarlberg steht vor einer Unwettergefahr durch starken Schneefall. Meteorologen erwarten in den kommenden Stunden eine intensive Schneedecke, die erhebliche Beeinträchtigungen mit sich bringen könnte.

Prognostizierter Schneefall

Es wird erwartet, dass starke Schneefälle die Region überziehen. Die Schneedecke könnte beträchtlich anwachsen, was zu erschwerten Straßenverhältnissen, Verzögerungen im Verkehr und potenziellen Gefahren für Fußgänger führen könnte.

Auswirkungen

Die schweren Schneefälle können zu Schneeverwehungen, Sichtbehinderungen und Beeinträchtigungen der Verkehrsinfrastruktur führen. Straßen könnten glatt und rutschig werden, was eine erhöhte Vorsicht beim Autofahren und Gehen erfordert.

Vorsichtsmaßnahmen

Die Bewohner und Reisenden in Tirol werden dringend gebeten, sich auf die extremen Wetterbedingungen vorzubereiten. Autofahrer sollten ihre Fahrweise anpassen, ausreichend Abstand halten und Winterausrüstung verwenden. Fußgänger sollten besonders auf Gehwege achten und rutschfestes Schuhwerk tragen.

Dauer der Warnung

Die Unwetterwarnung bleibt vorerst bestehen, bis sich die Wetterlage stabilisiert hat. Es wird empfohlen, lokale Nachrichten und offizielle Mitteilungen aufmerksam zu verfolgen, um über etwaige Änderungen informiert zu bleiben. 

Ein erhöhtes Glätterisiko durch gefrierenden Regen wird besonders nördlich der Alpen erwartet.

Der Dienstag startet im Westen mit lokalem Nebel. Wolken halten sich von Salzburg bis ins westliche Niederösterreich. Inneralpin sowie im Osten und Süden bleibt es freundlich und trocken, mit nachlassendem Westwind ab Mittag.

Am Mittwoch zeigt sich vom Salzkammergut ostwärts zeitweise die Sonne, während dichte Wolken dominieren. Leichter Regen setzt am Bodensee ein, gefrierender Regen und Glättegefahr von Westen her bis nach Oberösterreich und dem Waldviertel. Lebhafter Südostwind im Flachland, kräftiger Südföhn im Bergland.

Detaillierte Prognose:

Dienstag

Nach einem sonnigen Start verdichten sich im Norden und Osten die Wolken. Nordalpen können leichten Schneefall erleben, während südlich des Alpenhauptkamms sonniges Wetter überwiegt. Frühnebel lichtet sich, und der Wind weht mäßig bis lebhaft aus West bis Nordwest.

Mittwoch

Eine Warmfront bringt dichte Wolken und wenig Sonne. Schneefall in Teilen Oberösterreichs und nördlichen Niederösterreichs, der in Regen übergeht. Gefrierender Regen führt zu Glätte in tieferen Lagen. Windig an der Alpennordseite und am Alpenostrand. Temperaturen von minus 11 bis plus 10 Grad.

Donnerstag

Im Südosten Regen am Morgen mit Glatteisgefahr, später Niederschläge von Nordwesten. Schneefallgrenze sinkt, es kann zu Schnee- und Graupelschauern kommen. Wind aus Südwest bis West. Frühtemperaturen zwischen minus 4 und plus 4 Grad, Tageshöchsttemperaturen meist 2 bis 10 Grad.

Freitag

Nach einer Kaltfront über Österreich kommt kalte nordwestliche Strömung auf. Im Südosten gibt es noch Reste der Kaltfront mit ein paar Schneeflocken. Auflockerungen, aber dicht bewölkt im Norden. Kräftiger Wind im Norden und auf den Gipfeln. Frühtemperaturen von minus 8 bis plus 1 Grad, Tageshöchsttemperaturen von minus 2 bis plus 6 Grad, je nach Wind.

Lesen Sie auch passend zum Thema:

> Wetter-Achterbahn: Milder Trend endet mit Eisregen 

> Gefrierender Regen: Hier herrscht heute Glatteis-Gefahr 

> Dauerfrost nach Hochwasser bringt neue Gefahren 

> Jo-Jo-Wetter sorgt für Kreislaufprobleme 

> Kältewelle brachte Chaos in ganz Europa