04. März 2024 | 11:00 Uhr

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Schneechaos

Mehrere Lawinen legen Ortschaften in Norditalien lahm

Schneechaos in Norditalien - Mehrere Lawinen legen Ortschaften lahm

 

 

Lawinenabgänge isolieren Orte nach heftigen Schneefällen

Inmitten der malerischen Kulisse der italienischen Alpen spielt sich derzeit ein dramatisches Szenario ab. Nach intensiven Schneefällen haben sich mehrere Lawinen im Nordwesten des Landes entladen und dabei nicht nur idyllische Winterlandschaften geschaffen, sondern auch ganze Ortschaften verschüttet. Besonders betroffen ist das Aostatal, wo Zufahrtsstraßen und Tunneleinfahrten unter den Schneemassen begraben liegen.

 

 

 

Abgeschnittene Gemeinden

In der pittoresken Gemeinde Gressoney-La-Trinité sind derzeit über 2500 Touristen und Einheimische inmitten einer verschneiten Einsamkeit gefangen. Die Natur hat gnadenlos zugeschlagen, und die idyllischen Orte sind von der Außenwelt abgeschnitten. Eine dramatische Situation, die den Menschen vor Ort einiges abverlangt.

Rekordschnee und höchste Lawinengefahr

Mit über 150 Zentimetern Neuschnee erreicht die Schneedecke in Norditalien rekordverdächtige Höhen.

 

 

 

Die Lawinengefahr ist aufgrund der massiven Schneemassen auf einem Höhepunkt angelangt, und die Spannung in den betroffenen Regionen steigt. Die Behörden sind alarmiert und setzen alle verfügbaren Mittel ein, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.

Behörden planen Sprengungen und Räumungsaktionen

Trotz des aktuellen Schneechaos gibt es einen Hoffnungsschimmer am Horizont. Im Laufe des Tages lässt der Schneefall nach, was den Einsatz der Rettungskräfte erleichtern soll. Die Behörden setzen auf eine Window of Opportunity, um die Gefahrenstellen zu sprengen und die blockierten Straßen freizuräumen. Doch bis es soweit ist, kämpfen die Bewohner tapfer, ihre Fahrzeuge im tiefen Schnee zu finden und mühsam freizuschaufeln. Eine nervenaufreibende Geduldsprobe für die Menschen vor Ort, die auf bessere Witterungsbedingungen hoffen.

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