28. Mai 2014 | 14:30 Uhr

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Trübe Aussichten

Langes Wochenende wird kalt und nass

Der Feiertag fällt leider ins Wasser, danach bessert sich das Wetter nur langsam.

Ende Mai und vier Tage frei: Viele hatten wohl den Plan einen netten Tag am Badesee, im Schanigarten oder am Berg zu verbringen. Doch daraus wird definitiv nichts: Christi Himmelfahrt wird großteils verregnet - die Hochwassergefahr bleibt aufrecht. Auch die darauf folgenden Tage versprechen alles andere als Feiertags-Wetter.

Trüb und nass am Feiertag (Donnerstag):
Entlang der Alpennordseite sowie im Norden und Osten bleibt auch der Donnerstag meist trüb und nass. Den meisten Niederschlag gibt es dabei weiter im Nordstau zwischen Salzburg und dem westlichen Niederösterreich. Nachmittags lässt schließlich im Flachland der Niederschlag nach und da und dort gibt es sogar Chancen auf Sonnenschein, vor allem in Vorarlberg sowie teils in Ober- und Niederösterreich. Im Süden und Südosten beruhigt sich hingegen bereits am Vormittag das Wetter und die Sonne zeigt sich öfters. Allerdings können auch hier bis zum Abend lokale Regenschauer weiter nicht ausgeschlossen werden. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus West bis Nord. Von 8 bis 15 Grad in der Früh steigen die Temperaturen bis zum Nachmittag über der Nordhälfte auf 12 bis 18 Grad, im Süden sind bis 24 Grad zu erwarten.

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Trocken aber kühl am Freitag:

Meist wechseln bis zum Abend Sonnenschein und dichte Wolken einander ab. Vor allem vormittags gehen dabei auch einzelne kurze Regenschauer nieder. Häufiger regnet es zwischen Vorarlberg und dem westlichen Niederösterreich, hier tut sich die Sonne besonders schwer. Die Schneefallgrenze liegt von Ost nach West zwischen 1600 und 2000m Seehöhe. Hier lässt der Niederschlag erst im Laufe des Nachmittags langsam nach. Der Wind weht schwach, im Osten mäßig aus nördlichen Richtungen. Von 7 bis 13 Grad in der Früh steigen die Temperaturen bis zum Nachmittag auf 15 bis 21 Grad.

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Sonne und Regen am Samstag:

Sonne und Wolken wechseln und überwiegend bleibt es auch trocken. Lediglich in den Bergregionen zwischen dem Tiroler Unterland und der Bergwelt Niederösterreichs regnet es bei nur kurzen Auflockerungen zeitweise. Am meisten Regen fällt wieder in den Staulagen. Dazu weht schwacher bis mäßiger, im Osten teils lebhafter Wind aus Nordwest bis Nord. Frühtemperaturen 4 bis 13 Grad, Tageshöchsttemperaturen 16 bis 22 Grad.

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Regen und Gewitter am Sonntag:
Recht frisch geht es durch den Sonntag, meist ist es bewölkt und immer wieder regnet es. Länger sonnig bleibt es ganz im Westen und von Wien und Graz ostwärts. Die Höchstwerte erreichen 13 bis 23 Grad.

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Im O leichter Schneeregen, sonst sonnig, -1/9°

Im Osten überwiegen meist die Wolken, am Nachmittag schneit es aber kaum noch. Überall sonst scheint meist die Sonne, allerdings ziehen im Westen langsam Wolkenfelder der nächsten Störungszone auf. Niederschläge breiten sich erst in der Nacht aus. Der Wind kommt schwach bis mäßig, im Osten und Südosten lebhaft bis kräftig, aus West bis Nord. Tageshöchsttemperaturen 5 bis 13 Grad. Heute Nacht: In der Nacht treffen sowohl im Westen, als auch ganz im Osten Österreichs Störungszonen ein und hier beginnt es allmählich zu regnen oder zu schneien. Die Schneefallgrenze liegt dabei zwischen 400 und 600m Seehöhe. Weitgehend trocken bleibt es im Süden und auch in weiten Teilen Oberösterreichs und in der westlichen Obersteiermark. Der Wind bläst am Alpenostrand anhaltend lebhaft bis kräftig aus Nordwest, sonst ist es eher windschwach. Tiefsttemperaturen minus 3 bis plus 5 Grad.
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