29. Oktober 2017 | 10:44 Uhr

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Hauptverbindungen gesperrt

ÖAMTC: Straßensperren durch Sturmschäden

Ober- und Niederösterreich besonders betroffen.

"Wir haben einen fluktuierenden Meldungsbestand zwischen 50 und 60 Sperren wegen des Sturms“, meldete die ÖAMTC-Mobilitätsinformation Sonntagmittag. „Das Alpenvorland in OÖ und NÖ ist dabei besonders betroffen. Umgestürzte Bäume sorgen jetzt auch auf vielen ehemaligen Bundesstraßen für Verkehrsbehinderungen. Auf der Weyerer Straße (B121) z.B. liegt derzeit ein abgedecktes Dach. Sturmschäden gibt es aber auch in Wien.“

+++oe24.at berichtet hier mit einem LIVE-Ticker+++

Laut Club hatte die Sperre der Pyhrn Autobahn (A9) zwischen Inzersdorf und St.Pankraz die meisten Auswirkungen. „Viele Autofaher, die dort im Stau standen, griffen zum Handey und wollten vom ÖAMTC wissen, wie es denn weitergehe.“ Die A9 bleibt wegen eines vom Sturm verursachten Stromausfalls bis zum Nachmittag gesperrt. Es musste über die Pyhnpass Straße umgeleitet werden.

In OÖ waren unter anderem folgende wichtige Verbindungen gesperrt: Eisenstraße (B115) zwischen Kleinreifling und Altenmarkt, Königswiesener Straße (B124) zwischen Königswiesen und Mönchdorf, Rieder Straße (B121) zwischen Haag und Hohenzell, Hausruck Straße (B143), zwischen Vöcklabruck und Eberschwang, Attersee Straße (B151), zwischen Attersee und Seewalchen, Mühlviertler Straße (B310) zwischen Freistadt-Süd und Rainbach,

In NÖ traf es folgende ehemalige Bundesstraßen: Gutensteiner Straße (B21) bei Terz, Lahnsattel Straße (B23) über den Lahnsattel, Puchenstubener Straße (B28) zwischen Lassingrotte und Winterbach.

In Salzburg war die Lamprechtshausener Straße zwischen Bergheim und Anthering gesperrt.

In Wien kam es zu Sperren unter anderem am Äußeren Gürtel beim Südtiroler Platz, der Arsenalstraße und Äußeren Mariahilferstraße. Die Polizei empfahl Häuser bzw. Wohnungen nicht zu verlassen, da durch den Sturm jederzeit Teile von Häusern und Bäumen herabfallen könnten.
 

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Schwacher Störungseinfluss sorgt am Donnerstag für unbeständiges Wetter. Wiederholt ziehen Wolken mit Regenschauern durch, regionale Gewitter bleiben die Ausnahme. Die meisten Regenschauer sind nördlich des Alpenhauptkamms zu erwarten und die Schneefallgrenze sinkt vorübergehend auf Lagen um 2000m Seehöhe ab. Überwiegend trocken bleibt es nur im Süden. Landesweit scheint zwischen den durchziehenden Wolken aber auch immer wieder länger die Sonne, vor allem am Nachmittag. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus West bis Nord, nur im Süden bleibt es überwiegend windschwach. Die Tageshöchsttemperaturen steigen auf 14 bis 22 Grad an.
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