09. November 2011 | 07:24 Uhr

Herbst © TZ ÖSTERREICH / Schwarzl

Sonne und Nebel - 20°C

Der Herbst bleibt viel zu warm

Mit dem Föhn können die Temperaturen auf bis zu 20 Grad steigen.

Der Herbst zeigt sich weiterhin von seiner besten Seite. Wie die Meteorologen der ZAMG auf der Hohen Warte in Wien prognostizieren, herrscht auch in dieser Woche mildes und stabiles Herbstwetter. Temperaturen bis zu 20 Grad sind möglich.

Wetter_Prognose.jpg

Am Mittwoch ist über den Niederungen mit hartnäckigen, teils auch beständigen Nebel- und Hochnebelfeldern zu rechnen. Abseits des Nebels sowie auf den Bergen ist es sehr sonnig, nur dünne hohe Schleierwolken ziehen durch. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordost bis Süd. Frühtemperaturen zwei bis acht Grad, Höchstwerte zehn bis 17 Grad.

Am Donnerstag halten sich im Süden, Osten und Norden Nebel und Hochnebel weiterhin hartnäckig. Oft ist es hier auch den ganzen Tag nebelig trüb. Außerhalb der Nebelzonen und auf den Bergen ist es strahlend sonnig. Der Wind weht nur schwach aus Ost bis Süd. Frühtemperaturen ein bis sieben Grad, Höchstwerte zehn bis 18 Grad.

Am Freitag setzen sich das stabile und herbstliche Hochdruckwetter mit zähen Nebelfeldern in den Niederungen und der Sonnenschein auf den Bergen fort. Der Wind weht anhaltend schwach aus Ost bis Süd. Frühtemperaturen ein bis sieben Grad, Höchstwerte zehn bis 17 Grad.

Österreich Wetter

  • Jetzt
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 0
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16

Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
mehr Österreich-Wetter