19. Februar 2024 | 09:00 Uhr

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Extremhitze

Hier erreichten die Höchstwerte verheerende 50 Grad

Australien im Glutofen: Extremhitze erreicht beängstigende Höchstwerte von bis zu 50 Grad Celsius, während der Westen des Landes von einer gnadenlosen Hitzewelle heimgesucht wird. 

Inmitten einer Hitzewelle unvorstellbaren Ausmaßes sieht sich der Westen Australiens einer beispiellosen Hitzeperiode gegenüber. 

Australien kämpft gegen 50 Grad Celsius

Mit Temperaturen, die die 50-Grad-Marke durchbrechen, erlebt die Region alarmierende Rekordwerte, die nicht nur das tägliche Leben beeinträchtigen, sondern auch langjährige Temperaturaufzeichnungen pulverisieren.

Temperaturrekorde stürzen

Am vergangenen Sonntag wurden weite Teile des westlichen Australiens von extremen Temperaturen heimgesucht, die bisherige Rekordmarken in den Schatten stellten. Die Höchstwerte bewegten sich zwischen 40 und 45 Grad, wobei Carnarvon, nördlich von Perth, mit einer unvorstellbaren Temperatur von 49,9 Grad den traurigen Höhepunkt erreichte.

Nicht nur dort wurde ein neuer Maßstab gesetzt, sondern auch in Geraldton an der Westküste, wo ein 70 Jahre alter Temperaturrekord mit 49,3 Grad gebrochen wurde. Diese beispiellose Hitzewelle lässt selbst diejenigen, die an die raue Klimatologie Australiens gewöhnt sind, erstaunt zurück.

Keine Abkühlung in Sicht

Die Prognosen für den Start in die neue Woche lassen wenig Hoffnung auf Abkühlung. Im Westen und Nordwesten des Landes werden weiterhin Tageshöchstwerte erwartet, die die 50-Grad-Marke erreichen können. Erst gegen Ende der Woche ist eine leichte Entspannung in Sicht, wenn die Temperaturen auf immer noch drückende, aber etwas erträglichere Werte unter 40 Grad sinken sollen.

Die aktuelle Hitzewelle in Australien setzt neue Maßstäbe und fordert nicht nur den Menschen, sondern auch der Natur extrem viel ab. Die Bewältigung dieser Extrembedingungen stellt die Region vor ernsthafte Herausforderungen, während Experten auf die dringende Notwendigkeit von Maßnahmen im Kampf gegen den Klimawandel hinweisen.

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Immer wieder Regenschauer. 4/15°

Eine atlantische Störungszone zieht in abgeschwächter Form langsam über Österreich hinweg. Dabei ist es meist stark bewölkt, ein paar Auflockerungen gibt es am ehesten über dem östlichen Flachland und im Südosten. Außerdem kommt es zunächst vor allem entlang der Alpennordseite und im Nordwesten zu Regen und Regenschauern, die Schneefallgrenze bewegt sich meist zwischen rund 1200 und 1600m Seehöhe. Im Nachmittagsverlauf reißt die Bewölkung vor allem ganz im Westen, aber auch über dem östlichen Flachland wieder auf, die Sonne kommt zum Vorschein. Ein paar mitunter kräftigere Schauer sind dann hauptsächlich in der südlichen Steiermark, in Unterkärnten und dem Südburgenland noch möglich. Der Wind dreht mehrheitlich auf West-Nordwest, meist frischt er nur kurzzeitig mäßig auf, im Donauraum kann er vorübergehend recht lebhaft werden. Frühtemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, Tageshöchsttemperaturen 8 bis 17 Grad.
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