26. September 2022 | 10:23 Uhr

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Mehr als 200 Flüge gestrichen

Tropensturm "Hermine" hält Kanaren in Atem

Mehr als 200 Flüge auf Kanaren wegen Tropensturm 'Hermine' gestrichen. Heftiger Regen und starke Windböen behindern Flugverkehr.

Auf den Kanarischen Inseln sind wegen des Tropensturms "Hermine" mehr als 200 Flüge gestrichen worden. Insgesamt seien 215 Flüge wegen starker Regenfälle und heftiger Windböen annulliert worden, teilte der spanische Flughafenbetreiber Aena am Sonntag mit. 25 weitere Flüge seien umgeleitet worden.

 

Der Sturm "Hermine" hält die Kanarischen Inseln seit Samstag in Atem. Die spanischen Behörden versetzten die gesamte Inselgruppe in Alarmbereitschaft. Insbesondere auf Teneriffa wurden laut der nationalen Wetterbehörde Aemet Rekordniederschlagsmengen für den Monat September verzeichnet. Die starken Niederschläge werden voraussichtlich noch bis Montag andauern.

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Zunächst halten sich einige Restwolken. Meist lockert die Bewölkung am Vormittag auf und die Sonne scheint zumindest zeitweise. Ab Mittag bilden sich neuerlich Quellwolken und anschließend ist vor allem im Bergland und im Süden mit ein paar Regenschauern und einzelnen Gewittern zu rechnen. Die meisten Wolken gibt es im Süden, hier lässt sich die Sonne oft nur zwischendurch blicken. Der Wind kommt schwach bis mäßig, im Norden und Osten auch lebhaft, aus West bis Nord. Am Morgen umspannen die Temperaturen 9 bis 19 Grad, am Nachmittag 19 bis 27 Grad.
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