27. Dezember 2016 | 11:37 Uhr

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Philippinen

Taifun "Nock-Ten": 6 Tote, 18 Vermisste

Zahlreiche Häuser weggerissen - Schulen und Krankenhäuser beschädigt.

Durch den Taifun "Nock-Ten" sind auf den Philippinen mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Beim Untergang einer Fähre in der Provinz Batangas südlich von Manila kam ein Mensch ums Leben, wie die Küstenwache am Dienstag mitteilte. 18 Menschen wurden nach dem Unglück noch vermisst.

Häuser weggerissen

Fünf weitere Menschen starben bei Überschwemmungen oder wurden durch herabfallende Gegenstände erschlagen. Zahlreiche Provinzen waren am Dienstag noch ohne Strom. Bereits am Montag hatten die Behörden mitgeteilt, dass fast 430.000 Menschen aus ihren Häusern in Sicherheit gebracht worden seien. 330 Inlands- und Auslandsflüge wurden demnach gestrichen.

Zahlreiche Häuser seien durch den Sturm weggerissen worden, sagte eine Sprecherin des Rats für Katastrophenmanagement. Auch Schulen und Krankenhäuser seien beschädigt worden.

"Nock-Ten" war am Sonntag im Osten der Philippinen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 235 Stundenkilometern auf Land getroffen. Die Behörden hatten zunächst befürchtet, dass der Taifun auch über die Hauptstadt Manila hinweg fegen würde. Dort leben rund 13 Millionen Menschen. Die Metropole wurde jedoch verschont. "Nock-Ten" verlor an Kraft und zog am Dienstag weiter über das Südchinesische Meer.
 

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Neben Nebel auch dichte Wolken und Sonne. -3/6°

Über den Niederungen halten sich Nebel- und Hochnebelfelder vielerorts hartnäckig. Aber auch abseits dieser Nebelzonen bzw. auf den Bergen scheint die Sonne nicht mehr ungetrübt, es ziehen einige mittelhohe Wolkenfelder über den Himmel, zum Abend hin nimmt die Bewölkung vor allem südlich des Alpenhauptkammes generell zu, meist bleibt es aber noch trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig, in einzelnen Föhnstrichen jedoch auch lebhaft aus südlichen Richtungen. Tageshöchsttemperaturen je nach Nebel, Sonne und Föhn etwa 0 bis 13 Grad, mit den höchsten Werten in mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht halten sich über den Niederungen zumindest regional weiterhin Nebel und Hochnebel. Aber auch abseits dieser Nebelregionen ziehen von Süden her mehr und mehr Wolkenfelder über den Himmel. An der südlichen Landesgrenze kann es langsam zu regnen beginnen. Schneefallgrenze etwa zwischen 1600 und 2000m Seehöhe. Der Wind weht anfangs noch teils mäßig aus Ost bis Südwest, bald lässt er überall nach. Tiefsttemperaturen minus 4 bis plus 4 Grad.
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