08. März 2020 | 11:04 Uhr

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Stärke 5,1

Starkes Erdbeben erschüttert Madeira

Das Erdbeben war auch auf den Kanaren spürbar.

Ein Erdbeben der Stärke 5,1 hat die portugiesische Urlaubsinsel Madeira im Atlantik erschüttert. Das örtliche meteorologische Institut IPMA hatte das Beben zunächst auf die Stärke 5,3 beziffert, dies aber später revidiert. Nennenswerte Schäden oder Verletzte gab es einer IPMA-Mitteilung zufolge nicht.
 
Die Erdstöße, die bis auf die Kanarischen Inseln Teneriffa und La Palma spürbar waren, ereigneten sich am Samstagabend um kurz vor 21 Uhr. Später gab es noch ein leichtes Nachbeben. Das Epizentrum lag etwa 40 Kilometer südlich von Funchal im Meer.
 

Beliebtes Reiseziel

Tausende Menschen seien aus Sorge vor eventuellen weiteren Erschütterungen aus ihren Häusern auf die Straßen gelaufen, so die Zeitung "Publico". Viele hätten sich vor allem deshalb Sorgen gemacht, weil stärkere Erdbeben in der Region sehr ungewöhnlich seien. Das letzte sei im Mai 1975 verzeichnet worden, damals habe es Schäden an einigen Gebäuden gegeben.
 
Die gebirgige "Blumeninsel" vor der Nordwestküste Afrikas ist vulkanischen Ursprungs und für ihr mildes Klima bekannt. Neben der Algarve ist Madeira eines der beliebtesten Reiseziele in Portugal.

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Viel Sonne, einzelne Schauer, 3/17°

Der Sonnenschein überwiegt erneut, allerdings zeigen sich immer wieder auch einige Quellwolken. Die meisten gibt es im Bergland und mitunter kann es hier auch kurze Schauer geben, sonst bleibt es trocken. Der Wind weht schwach aus südlichen Richtungen, am Alpenostrand lebt er stellenweise mäßig bis lebhaft auf. Nachmittagstemperaturen 12 bis 19 Grad.
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