05. September 2022 | 09:18 Uhr

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Starkregen in Thailand

Pattaya: Straßen wurden zu reißenden Flüssen

Nach Starkregen in Pattaya wurden Straßen zu reißenden Flüssen.  Ein neu aufgeschütteter Strand wurde weggewaschen.

Starkregen hat zahlreiche Straßen im thailändischen Urlaubsort Pattaya vorübergehend in reißende Flüsse verwandelt. Das Hochwasser unter anderem auf den Vergnügungsmeilen Walking Street und Beach Road habe am späten Sonntagabend viele Nachtschwärmer in der Touristenmetropole an der Ostküste des Landes überrascht, berichteten lokale Medien am Montag. Auf Fotos war zu sehen, wie Menschen durch teilweise hüfthohe Wassermassen wateten und Autos sich durch die Fluten kämpften.

 

Als das Hochwasser schließlich zurückgegangen sei, habe sich gezeigt, dass ganze Teile von Pattayas neuem Strand durch das Unwetter weggewaschen worden seien, berichtete die Zeitung "Bangkok Post". Der Strand war erst vor kurzem mit Sand einer vorgelagerten Insel aufgeschüttet worden. Der Badeort Pattaya am Golf von Thailand lockt vor allem wegen seines Nachtlebens Besucher aus aller Welt. Von Juni bis Oktober herrscht Regenzeit. 

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Von NW Schneeregenschauer, im S mehr Sonne, 0/+6°

Mit einer Nordwestströmung ziehen wiederholt Schnee- und Schneeregenschauer durch, an der Alpennordseite, besonders in Vorarlberg schneit es oft auch anhaltend. Die Schneefallgrenze bewegt sich zwischen tiefen Lagen und 500m. Weitgehend trocken bleibt es im Süden, hier gibt es auch die meisten sonnigen Auflockerungen. Der Wind weht mäßig, in höheren Lagen auch teils lebhaft aus westlichen Richtungen, von Kärnten bis zum Südburgenland bleibt es eher schwach windig. Nachmittagstemperaturen 0 bis 10 Grad, mit den höchsten Werten im Süden und Südosten. Heute Nacht: In der Nacht lässt der Schneefall an der Alpennordseite nach und klingt teils ab, nur vom Salzkammergut bis ins westliche Niederösterreich regnet oder schneit es auch noch nach Mitternacht zeitweise. Im Norden, Osten und Süden bleibt es weitgehend niederschlagsfrei und vor allem im Süden oft auch nur gering bewölkt. Der Wind weht, vor allem im Norden und Osten, mäßig bis lebhaft, in höheren Lagen auch kräftig aus West. Tiefsttemperaturen minus 9 bis plus 1 Grad, mit den tiefsten Werten in Osttirol und Oberkärnten.
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