03. Juli 2015 | 06:30 Uhr

pluto.jpg © NASA

Sonde

NASA entdeckt mysteriöse Flecken am Pluto

Neue Aufnahmen lösen im Netz wilde Spekulationen aus.

Die Sonde “New Horizons” nähert sich dem Zwergplaneten am Rand unseres Sonnensystems und liefert immer spektakulärere Bilder.

Auf jüngsten Aufnahmen sind eigenartige, dunkle Flecken entlang des Äquatorialbereichs zu sehen, die in gleichmäßigen Abständen platziert scheinen und einen Durchmesser von je 480 Kilometer haben. Eine Erklärung für das Phänomen fehlt bisher, doch beim Vorbeiflug der Sonde am 14. Juli werden genauere Daten erwartet. Fotos aus größerer Entfernung hatten Konturen wie ein Gesicht gezeigt und wilde Spekulationen im Internet ausgelöst.

So sind sich zahlreiche Anhänger von Verschwörungstheoriren sicher, einen neuen Beweis für die Existenz von Außerirdischen gefunden zu haben. Sie vermuten nun, dass sich auf dem Zwergplaneten Aliens befinden könnten.

VIDEO: Die NASA veröffentlichte dieser Tage sensationelle Aufnahmen von Sonneneruptionen

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Im W zunehmend bewölkt, sonst sonnig, -2/6°

In vielen Landesteilen überwiegt sonniges und trockenes Wetter. Im östlichen Flachland liegen aber zum Teil zähe Hochnebel, die sich auch bis zum Abend kaum lichten. In Vorarlberg und Tirol tauchen hingegen im Laufe des Nachmittags erste Wolken einer aufziehenden Kaltfront auf, die sich in der Folge langsam nach Osten ausbreiten. Mitunter setzt im äußersten Westen bis zum Abend auch leichter Regen ein. Der Wind weht generell nur schwach aus meist südlichen Richtungen. In Abhängigkeit von Sonnenschein, Hochnebel und Wolken liegen die Tageshöchsttemperaturen zwischen 3 und 11 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Montag breiten sich Wolken einer Kaltfront allmählich in Richtung Osten und Südosten aus und lösen im östlichen Flachland, im Donautal sowie am Alpenostrand letzte Hochnebelreste ab. Bis zum Morgen setzt bei einer Schneefallgrenze zwischen 700 und 1000m Seehöhe schließlich vom Bregenzer Wald, entlang der Alpennordseite bis ins westliche Niederösterreich Regen ein. In den Landesteilen nördlich der Donau ist während der Morgenstunden vereinzelt Glätte möglich. Der Wind weht unverändert schwach bei Tiefsttemperaturen zwischen minus 4 bis plus 3 Grad.
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