20. Oktober 2017 | 12:01 Uhr

Erdbeben Mexiko Hund © Reuters

Nervenleiden

Haustiere leiden nach Erdbeben in Mexiko

180 wegen Nervenleidens in Tierklinik eingewiesen.

Unter den Folgen des schweren Erdbebens in Mexiko vor einem Monat leiden nicht nur die Menschen. Auch Haustiere haben mit den Nachwirkungen des traumatischen Ereignisses zu kämpfen. Wie der Bürgermeister von Mexiko-Stadt am Donnerstag (Ortszeit) mitteilte, sind in seiner Stadt fast 180 Haustiere wegen Nervenleidens in eine Tierklinik eingewiesen worden.

Hunde und Katzen in Tierklinik

"Das schwere Erdbeben hat die ganze Stadt erschüttert, es gibt niemanden, der davon nicht betroffen wurde", sagte Bürgermeister Miguel Angel Mancera. In die Tierklinik seien vor allem Hunde und Katzen eingeliefert worden.

Bei dem schweren Erdbeben der Stärke 7,1 am 19. September sind mindestens 330 Menschen ums Leben gekommen, mehr als 190 allein in Mexiko-Stadt. Über 11.000 Gebäude wurden dort dabei beschädigt, zahlreiche stürzten ein. Am Donnerstag fand anlässlich der Opfer an verschiedenen Orten in Mexiko-Stadt eine Schweigeminute statt.

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Der heutige Nachmittag bringt verbreitet Wärmegewitter und Regenschauer. Lokal sind auch kräftige Regengüsse dabei. Eine deutlich geringere Gewitterneigung besteht ganz im Osten und ganz im Westen. Der Wind weht abseits von Gewittern meist nur schwach. Nachmittagstemperaturen anhaltend sehr heiß, mit 30 bis 36 Grad, mit den höchsten Werten im Osten. Heute Nacht: Letzte Restschauer und Gewitter klingen in den Abendstunden vollständig ab und die übrige Nacht verläuft niederschlagsfrei und häufig gering bewölkt bis wolkenlos. Der Wind weht überwiegend schwach aus Süd bis Nordwest. Tiefsttemperaturen 16 bis 23 Grad.
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