18. August 2016 | 08:37 Uhr

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Alaska

Ganzes Dorf flieht vor Klimawandel

Ein Großteil der Inselstrände wurde bereits vom Ozean verschluckt.

Im US-Staat Alaska hat ein 600-Seelen-Dorf per Volksentscheid einen Komplettumzug von einer Insel aufs Festland beschlossen. Die Bevölkerung wolle damit den Folgen des Klimawandels entkommen, meldete das Umwelt-Magazin "Grist" am Mittwoch unter Berufung auf die Gemeindeverwaltung.

Die Insel, auf der sich das Inuit-Dorf Shishmaref derzeit befindet, ist bereits schwer vom steigenden Meeresspiegel gezeichnet. Ein Großteil der Strände sind schon vom Ozean verschluckt, neues Bauland für die wachsende Bevölkerung kann nicht mehr gewonnen werden.

Das Dorf hatte sich bereits in einer Abstimmung 2002 für einen Umzug entschieden. Dies war dann jedoch an mangelnder staatlicher Förderung gescheitert.
 

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Von SW her unbeständig, 12/24°

Von Südwesten her breiten sich immer dichtere Wolken aus, Sonnenschein gibt es dann nur mehr zwischendurch. Außerdem regnet es im Westen und Süden häufig, am Nachmittag teilweise auch im Südosten und Osten. An der Alpensüdseite und generell im Bergland sind auch teils gewittrige Schauer dabei. Am ehesten trocken bleibt es in einigen Gebieten nördlich der Donau. Der Wind kommt aus unterschiedlichen Richtungen und vor allem im Osten zeitweise auflebend aus Ost bis Südost. Die Tageshöchsttemperaturen liegen bei 21 bis 27 Grad. Heute Nacht: Abends ziehen die Gewitter rasch südostwärts ab, ein paar Regenschauer sind dann noch unterwegs, klingen aber in der ersten Nachthälfte ab. Dann ist es niederschlagsfrei und die Wolken lockern immer öfter auf. Lokal bilden sich bis zum Morgen Nebelfelder. Der Wind weht nur schwach. Tiefsttemperaturen der kommenden Nacht 10 bis 17 Grad.
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