30. Juni 2018 | 23:18 Uhr

Weißer Hai Mallorca © ALNITAK/Handout

Sichtungen häufen sich

Forscher schocken: Noch mehr Weiße Haie vor Mallorca?

Schock-Nachricht zu Ferienbeginn: Der gefährlichste aller Haie nähert sich beliebten Stränden.

Für die Wissenschaftler ist es eine Sensation, seit fast 40 Jahren ist kein Weißer Hai mehr in spanischen Gewässern gesichtet worden. Viele Mallorca-Urlauber sind hingegen in Panik. Viele gehen nur zögerlich ins Meer. Laut Bild-Zeitung wollen einige ihren Urlaub auf den Balearen ganz streichen.

Die Fakten: Meeresbiologen des Forschungszentrums „Alnitak“ haben nur 35 Kilometer vor der Küste von Mallorca den fünf Meter langen Raubfisch gesehen. Sie folgten ihm 70 Minuten lang per Boot. Ganz klar auf dem Foto zu sehen: Die Umrisse knapp unter der Wasseroberfläche. Ein Forscher: „Wir gehen davon aus, dass da noch mehr sind!“

Innerhalb einer halben Stunde wäre Hai an Küste

Der Weiße Hai kann bis zu 60 km/h schnell schwimmen. Innerhalb einer halben Stunde wäre er an der mallorquinischen Küste, bis zum „Ballermann“ würde er knapp unter 60 Minuten brauchen.

Getötet.
Erst vor einem Monat sorgte ein weiterer Weißer Hai im Mittelmeer für Schrecken. Das 780-Kilo-Exemplar ging einem tunesischen Fischer vor der Ferieninsel Djerba ins Netz, verfing sich so sehr, dass der Mann ihn töten musste.

Rettung. Auf Mallorca rettete sich vor wenigen Tagen eine Familie aus Oberösterreich aus dem Wasser, als sich ein Blauhai näherte.

Vor einem Jahr gab es große Aufregung am Ballermann: Ein weiterer Blauhai tauchte an drei verschiedenen Stränden auf, viele Urlauber verfielen in Panik. Die Behörden verhängten sogar ein Badeverbot. Schließlich musste eine Tierärztin das Tier mit Morphium einschläfern.

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Sonnig, Nebel, im W mehr Wolken, 6/15°

Die zuvor noch für den Westen wetterbestimmende Störung zieht sich nach Westeuropa zurück, damit steigt der Luftdruck im Ostalpenraum allgemein an. In manchen Becken und Tälern gibt es zunächst Nebel- und Hochnebelfelder, die sich zum Teil erst um die Mittagszeit lichten. Abseits und nach Auflösung des Nebels ist es überwiegend sonnig, es zeigen sich oft nur dünne hohe Wolkenfelder am Himmel. Ganz im Westen kann die vorherrschende südliche Strömung aber verstärkt Wolken an die Alpensüdseite drücken. Dazu kommt über den Bergen im Westen teils föhniger Südwind auf. Ansonsten weht der Wind meist schwach bis mäßig, im westlichen Donauraum abschnittsweise lebhaft aus östlichen Richtungen. Die Temperatur erreicht Höchstwerte meist zwischen 11 und 20 Grad.
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