09. Jänner 2018 | 10:54 Uhr

Flut gefroren USA © Twitter/CNN

Spektakuläres Video

Flut überrollt US-Ort: Alles eingefroren

Ein spektakuläres Video zeigt die Ausmaße der Kältewelle in den USA.

Ein extremer Kälteeinbruch und dann auch noch ein starker Schneesturm: In den USA herrschen eisige Zeiten. Diese sind nach Forscherangaben keineswegs ein Zeichen für einen stockenden globalen Klimawandel. Dagegen hatte US-Präsident Donald Trump erst kürzlich wieder per Twitter die Erderwärmung in Abrede gestellt - diesmal unter Hinweis auf den bitterkalten Winter in Teilen der USA.

Auch am Wochenende herrschten an der US-Küste wieder Rekord-Minustemperaturen und eisige Winde. Sogar Tiere erstarrten aufgrund der Kälte.
 

Autos froren ein

Ein Mann aus dem Ort Revere im US-Bundesstaat Massachusetts filmte am vergangenen Donnerstag die Ausmaße der Kältewelle: Zuerst wurde der US-Ort von einer Flutwelle erfasst - und plötzlich war alles gefroren. Sogar die Autos auf der Straße froren ein.

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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