31. Jänner 2018 | 11:17 Uhr

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Einstürzende Häuser

Beben in Pakistan tötet Kind – Verletzte

Schweres Erdbeben in Afghanistan und Pakistan fordert Verletzte und ein Todesopfer – Rettungsarbeiten im Gange.

Bei dem schweren Erdbeben in Afghanistan und Pakistan hat es mindestens ein Todesopfer sowie mehrere Verletzte gegeben. In der pakistanischen Provinz Baluchistan stürzten mehrere Häuser ein und töteten ein Kind, wie Asmat Ullah, ein Sprecher des lokalen Katastrophenschutzes, am Mittwoch sagte. Zudem wurden acht Menschen verletzt.
 
Eingestürztes Hausdach:
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In der pakistanischen Stadt Peschawar haben die Erdstöße eine Massenpanik ausgelöst. Dabei wurden vier Schulmädchen verletzt, wie dortige Behörden berichteten. "Es war furchteinflößend. Wir sind alle rausgerannt. Wir dachten, dass das Dach und die Wände auf uns stürzen", sagte ein Augenzeuge aus der nordpakistanischen Stadt Balakot.
 

6,2 auf der Richter-Skala

Die US-Erdbebenwarte USGS maß die Stärke des Bebens mit 6,1, das pakistanische Wetteramt sprach von 6,2. Das Epizentrum lag demnach in den afghanischen Hindukusch-Bergen, südlich der afghanischen Stadt Faisabad und nahe der pakistanischen Stadt Chitral.
 
 
Die Rettungsarbeiten nach dem Beben könnten noch mehrere Stunden andauern und die Opferzahlen steigen, da einige der betroffenen Regionen nur schwer zu erreichen seien, sagte Ullah. Insbesondere in der afghanischen Provinz Badachschan, wo das Zentrum des Bebens lag, habe es in den vergangenen Tagen viel geschneit, sodass es schwer sei, die Schäden abzuschätzen.

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Erst sonnig, nachmittags gewittrig, 18/34°

Bis zum Freitagabend scheint in den meisten Landesteilen verbreitet die Sonne und es bleibt außerdem teilweise sehr heiß, vor allem aber im Osten Österreichs. Über den Alpengipfeln im Westen und Südwesten werden die Quellwolken während der Nachmittagsstunden aber immer mächtiger und mit diesen steigt schließlich von Vorarlberg bis Salzburg, in Osttirol und auch in der westlichen Steiermark die Gefahr von kräftigen Regenschauern und Gewittern. Der Wind weht generell nur schwach, im östlichen Flachland auch mäßig aus Ost bis Süd. Mit den Gewittern kann der Wind aber auch teils kräftig auffrischen. Die Nachmittagstemperaturen 29 bis 39 Grad, punktuell auch noch heißer. Heute Nacht: In der Nacht auf Samstag klingen Gewitterreste vom Nachmittag bald ab und dann zeigt sich der Himmel meist gering bewölkt oder sogar sternenklar. Nach Mitternacht ziehen aber vor allem im Westen und Norden Österreichs auch wieder ein paar Wolken durch. Dabei können vereinzelt auch Schauer nicht völlig ausgeschlossen werden. Der Wind weht generell schwach aus Süd bis West. Die Tiefsttemperaturen umspannen 16 bis 24 Grad.
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