25. November 2023 | 08:02 Uhr

Schnee © getty

Fürs Wochenende

Höchster Schnee-Alarm am Samstag und Sonntag

Der Ostalpenraum ist am Samstag in einer straffen, nördlichen Strömung unter Einfluss polarer Kaltluft.

Im Westen und Norden überwiegt dichte Bewölkung mit Schneefall bis in tiefe Lagen, im Nordstau schneit es gebietsweise recht ergiebig. Im Nordosten und Osten ziehen tagsüber einzelne kurze Schnee- oder Graupelschauer durch, dazwischen zeigt sich die Sonne. Etwas mehr Sonne gibt es im Süden und Südosten, hier sind Schneeschauer seltener. Auf exponierten Lagen sowie am Alpenostrand bläst eisiger Nordwestwind. Die Frühtemperaturen werden je nach Wind mit zwischen minus vier bis plus zwei Grad angegeben, die Tageshöchsttemperaturen zwischen null bis fünf Grad.

So ist die aktuelle Schnee-Lage

wetter.at © wetter.at

Von Norden und Nordwesten her fließen am Sonntag kalte Luftmassen am Sonntag nach Österreich. Aus überwiegend dichten Wolken schneit es im Westen und alpennordseitig häufig, am Alpenostrand ziehen Schneeschauer durch, im Süden ist es bei Föhn überwiegend niederschlagsfrei. Im Norden bläst lebhafter, entlang des Alpenhauptkammes stürmischer Wind aus West bis Nordwest. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus fünf und plus ein Grad, die Tageshöchstwerte bei minus zwei bis plus fünf Grad.

So wird das Wetter am Montag

Der Störungseinfluss bleibt am Montag erhalten, weitere Niederschläge ziehen an der Alpennordseite von Nordwesten her durch. Gebietsweise überwiegen dazu dichte Wolken, vor allem alpennordseitig sowie im Osten schneit es häufig. Die Schneefallgrenze liegt zunächst meist in tiefen Lagen, steigt aber im Tagesverlauf von Westen her auf Lagen um 500 Meter und darüber. Südlich des Alpenhauptkammes bleibt es niederschlagsfrei und es gibt mehr Sonnenfenster. Der Wind weht schwach bis mäßig, er kommt meist aus West bis Nordwest mit Frühtemperaturen von minus sechs bis minus ein Grad, die Tageshöchsttemperaturen liegen bei minus ein bis plus vier Grad.

Und so am Dienstag

Feuchtkalte Luftmassen sorgen am Dienstag in Österreich verbreitet für trübes Wetter. Es schneit häufig, aus heutiger Sicht vor allem im Osten auch länger anhaltend und oft bis in tiefe Lagen. Im Tagesverlauf lebt der Wind aus nördlichen Richtungen gebietsweise etwas auf. Die Frühtemperaturen liegen meist zwischen minus fünf und null Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei minus drei bis plus drei Grad.
 

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Im N unbeständig, im S Sonne. 10/20°

Bei veränderlicher, teils stark quellender Bewölkung kommt es in vielen Regionen zu einigen Regenschauern, örtlich sind auch Graupelkörner und vereinzelt Blitz und Donner möglich. Die meisten Regenschauer sind nördlich des Alpenhauptkamms zu erwarten und die Schneefallgrenze sinkt dort nochmals öfter bis unter 2000m Seehöhe. Überwiegend trocken bleibt es nur im Süden und ganz im Osten. Zwischen den Schauerzellen gibt es kleine -, auf der Alpensüdseite und im östlichen Flachland auch größere Sonnenfenster. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus West bis Nord, nur im Süden bleibt es überwiegend windschwach. Tageshöchsttemperaturen meist nur 13 bis 21 Grad. Heute Nacht: Am Abend und in der Nacht auf Freitag ist es vor allem von Vorarlberg bis in die Obersteiermark oft stark bewölkt, außerdem kommt es gebietsweise auch zu etwas Regen und zu einzelnen Regenschauern. Im übrigen Österreich klingen allfällige Schauerzellen hingegen bald ab, die weitere Nacht verläuft dann oft sogar gering bewölkt und trocken. Der Wind weht am Alpenostrand mäßig bis lebhaft, abseits davon schwach bis mäßig, vorzugsweise aus West bis Nordwest. Die Lufttemperaturen gehen auf etwa 13 bis 5 Grad zurück.
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