07. Mai 2017 | 12:50 Uhr

schnee50.jpg © TZ ÖSTERREICH (Archiv)

Die detailgenaue Prognose

Winter-Schock: Jetzt kommt Schnee bis in viele Täler

Gegen Ende der Woche kommt dann aber endlich der Frühling.

Zu Wochenbeginn zeigt sich das Wetter unbeständig und zunehmend kühler. Ab Mittwoch wird es dann föhnig und mild, berichtete die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) der APA.

Montag
Am Montag ist in den nördlichen Staulagen von Vorarlberg bis ins Mariazeller Land der Himmel wolkenverhangen mit häufigen, zum Teil kräftigen Niederschlägen. Sonst gibt es Wolken und kurze sonnige Abschnitte im Wechsel. Zudem sind einige Regenschauer zu erwarten, vor allem ab Mittag. Die wenigsten Niederschläge gibt es in den östlichen Landesteilen. Die Schneefallgrenze schwankt zwischen 1.500 und 2.100 Metern Seehöhe. Der Wind weht im Westen und Süden schwach bis mäßig, sonst mäßig bis lebhaft aus West bis Nord. Die Frühtemperaturen liegen zwischen vier und zwölf Grad, die Nachmittagstemperaturen zwischen zehn und 19 Grad.

Dienstag
An den Alpen bleibt es am Dienstag noch länger stark bewölkt mit Regen. Niederschlagspausen und Auflockerungen werden im Tagesverlauf häufiger und länger. Abseits der Berge gibt es etwas mehr Sonne, zeitweise stärkere Wolken können aber vor allem im Norden weiterhin ein paar Schauer bringen. Die Schneefallgrenze bewegt sich meist zwischen 1.400 und 800 Metern Seehöhe, im Norden kann es örtlich aber bis auf 600 Meter herab kurze Schneeschauer geben. Der Wind kommt im Westen und Süden schwach bis mäßig, sonst mäßig bis lebhaft aus Nordwest bis Ost. In der Früh liegen die Temperaturen bei ein bis sieben Grad, am Nachmittag bei sechs bis 16 Grad.

Mittwoch
Zunehmender Hochdruckeinfluss sorgt am Mittwoch für weitgehend ruhiges Wetter. Einige dichte Wolkenfelder ziehen tagsüber im Nordosten und Osten durch, hier können teils auch ein paar Regentropfen dabei sein. Überwiegend bleibt es aber trocken. Am sonnigsten ist es im Westen des Landes. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus Südwest bis Nordwest. In der Früh ist es stellenweise leicht frostig, die Frühtemperaturen liegen bei minus zwei bis plus vier Grad. Tageshöchsttemperaturen 14 bis 19 Grad.

Donnerstatg
Schwacher Hochdruckeinfluss bleibt am Donnerstag wetterbestimmend und die großräumige Strömung dreht immer mehr auf Südwest, im Bergland wird es teils föhnig. Die meisten Wolken gibt es in Osttirol und Oberkärnten. Ansonsten ist es überwiegend freundlich und oft sonnig, auch wenn teils ein paar Wolkenbänder unser Land überqueren. Entlang der Alpensüdseite sowie in den Föhntälern lebt der Wind aus südlichen Richtungen tagsüber deutlich auf, sonst ist der Wind schwächer. Frühtemperaturen ein bis neun Grad, Tageshöchsttemperaturen 17 bis 24 Grad.

Freitag
Die föhnige Südwestströmung hält am Freitag an und milde Luft wird in den Alpenraum transportiert. Ganz ungetrübt sonniges Wetter gibt es aber meist nicht, es ziehen einige Wolkenfelder durch. Nur im Südwesten Österreichs bleibt es teils trüb und hier kann es auch etwas regnen. Der Wind weht in den Föhntälern Westösterreichs teils lebhaft, sonst oft mäßig aus Ost bis Südwest. Frühtemperaturen sieben bis 15 Grad, Tageshöchsttemperaturen 19 bis 26 Grad.
 

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Meist Regenschauer, im O eher trocken. 11/21°

Die Sonne wird im Tagesverlauf öfter von Wolkenfeldern und teils auch von hochreichenden Quellwolken abgeschirmt. Am Nachmittag nimmt die Neigung zu Regenschauern und ein paar isolierten Gewitterzellen vor allem über der Landesmitte, im Süden und im östlichen Berg- und Hügelland noch zu. Flächendeckender Regen ist hingegen nicht in Sicht, und zwischendurch gibt es weiterhin teils größere Sonnenfenster. Während der Wind auch im Donauraum insgesamt eher abflaut, sind im Randbereich von Schauer- oder Gewitterzellen durchaus einige Windböen zu erwarten. Die westliche Hauptwindrichtung bleibt dabei aufrecht. Tageshöchsttemperaturen 17 bis 23 Grad. Heute Nacht: Am Abend klingen letzte Schauer- und Gewitterzellen auch im Bergland bald ab. In der Nacht auf Mittwoch nähert sich allerdings von Westen her eine weitere, schwache Störungszone. Damit verdichten sich die Wolken vor allem in Vorarlberg und Tirol, schließlich kann es dort leicht zu regnen beginnen. Nach Osten hin verläuft die Nacht hingegen vielfach aufgelockert bis gering bewölkt und über weite Strecken auch trocken. Der Wind bleibt überwiegend schwach. Die Lufttemperaturen gehen auf 13 bis 4 Grad zurück.
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