01. November 2021 | 12:27 Uhr

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Wetter-Warnung

Hier muss man heute mit Starkregen rechnen

Eine Kaltfront bringt massive Abkühlung und jede Menge Regen.

Die nächsten Tage werden ungemütlich. Eine Kaltfront bringt vom Westen her massive Abkühlung und jede Menge Regen. Für Teile Österreichs gilt an Allerheiligen sogar eine Wetterwarnung.

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Die Prognose im Detail

Am Montag ist der Himmel im Westen und Südwesten über weite Strecken wolkenverhangen. Spätestens am Vormittag setzt dann immer öfter Regen ein, die Schneefallgrenze sinkt allmählich auf rund 1.600 bis 1.300 Meter Seehöhe. Im übrigen Österreich ist es teils nebelig, teils sonnig. Am Nachmittag nimmt die Bewölkung ebenfalls zu und der Regen dehnt sich ostwärts aus. Bis zum Abend noch weitgehend trocken bleibt es aber in Wien, Niederösterreich sowie im Großteil der Steiermark und des Burgenlandes. Der Wind weht schwach bis mäßig mit Drehung auf westliche Richtungen, ganz im Osten vor allem in Grenznähe hingegen teils lebhaft aus Südost bis Süd. Die Frühtemperaturen liegen je nach Wind bei etwa minus eins bis plus zehn Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei neun bis 18 Grad.

Am Dienstagvormittag gibt es im Westen das eine oder andere Sonnenfenster, bald treffen erneut kompakte Wolken und mit ihnen teils schauerartige Niederschläge ein. Sonst ist es oft bis um die Mittagszeit wolkenverhangen und anfangs regnet es auch noch mäßig bis kräftig. Am Nachmittag lockert die Bewölkung auf und die Sonne kommt kurz zum Vorschein. Die Schneefallgrenze pendelt meist zwischen 1.100 und 1.700 Metern. Der Wind bläst teils mäßig und hauptsächlich aus West bis Nordwest, ehe er im Tagesverlauf fast überall abflaut. In der Früh hat es zwei bis neun, unter Tags acht bis 14 Grad.

Im Westen und an der Alpensüdseite startet der Mittwoch bereits trüb und regnerisch. Überall sonst scheint die Sonne am Vormittag zumindest zeitweise noch ein wenig, über den Niederungen gibt es aber auch einige Nebel- und Hochnebelfelder. Am Nachmittag breiten sich dichte Wolken und Regen dann von Südwesten her auf viele Regionen aus. In Vorarlberg und im Tiroler Oberland schneit es teilweise auf rund 1.500 Meter herab, sonst liegt die Schneefallgrenze noch über 2.000 Meter. Im Osten und im Bergland bläst mäßiger bis lebhafter Wind aus Südost bis Süd, sonst ist es eher windschwach. Minus zwei bis plus sechs Grad werden zu Tagesbeginn erwartet, später sind es sieben bis 13 Grad.
 

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Sonne und Quellwolken, nur geringe Schauerneigung 0/14

Der Tag beginnt in vielen Landesteilen sonnig. Im Laufe des Tages bilden sich etwas mehr Wolken, insbesondere Quellwolken, und vom Bergland ausgehend gibt es stellenweise Regenschauer. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1200 und 1600m Seehöhe. Der Wind weht überwiegend schwach aus unterschiedlichen Richtungen. Tageshöchsttemperaturen 12 bis 16 Grad. Heute Nacht: Im Zentralraum sowie im Süden lockert die Bewölkung in der Nacht generell nach und nach auf, während im Westen und Osten des Landes weiterhin Restwolken durchziehen, die regional unterschiedlich kompakt sind. Besonders im westlichen Bergland sind bis Mitternacht auch noch einige leichte Schauer möglich, überall sonst bleibt es voraussichtlich niederschlagsfrei. Der Wind weht meist nur schwach aus Südwest bis Nordwest. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 3 und plus 5 Grad.
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