10. Juni 2014 | 09:48 Uhr

UV © uv-index.at

Detailgenaue Wetterprognose

UV-Warnung für Teile Österreichs

Trotz traumhaftem Wetter sollte auf zu lange Sonnenbäder verzichtet werden.

Trotz des einladenden Kaiserwetters warnen die Wetterexperten schon jetzt vor stundenlangem „In-der-Sonne-Brutzeln“. Denn in Teilen Österreichs war die UV-Belastung seit Pfingstmontag so hoch, dass sie zu Gesundheitsschäden führen kann.

Die auf der aktuellen Indexkarte der UV-Experten der Universität Innsbruck (siehe oben) ist eindeutig zu sehen wie hoch die Belastung schon ist. Strahlenwerte ab Stufe 6 (orange) gelten als hoch, ab Stufe 8 (dunkelrot) als sehr hoch. Besonders der Süden und Westen sind von der hohen UV-Strahlenbelastung betroffen.
 

Das war die UV-Situation am Dienstag:

uvindexnachmittag.jpg © uv-index.at
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Höchstwerte längst erreicht:
Auf dem Sonnblick (Salzburg) wurde am Dienstag schon um die Mittagszeit UV-Stufe 10 von 10 erreicht. Auch heute ist die Sonnencreme auf den Bergen im Westen ein Muss! Die UV-Belastung steigt noch einmal an, bevor sich Gewitterwolken vor die Sonne schieben. Natürlich sollte man auch im Rest von Österreich auf ausreichenden Sonnenschutz achten: Kopfbedeckungen und das Auftragen von Sonnencreme werden empfohlen.

Mittagssonne meiden
Vorzeitige Hautalterung, Pigmentstörungen, Verbrennungen und nicht zuletzt Hautkrebs können die Folge von zu hoher UV-Belastung sein. Vor allem zwischen 11 Uhr und 15 Uhr sollte die Sonne gemieden werden, denn da ist die UV-Belastung am höchsten. „Wer diese Zeit in der Sonne meidet, bekommt 75 Prozent der schädlichen Strahlung gar nicht erst ab“, so die Experten.

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Bewölkt, einzelne Schneeschauer -4°/+2°

Von nur wenigen Sonnenfenstern abgesehen dominieren am Sonntag verbreitet dichte Wolken. Diese sorgen zunächst vor allem im Westen und Norden, später schließlich auch in Teilen Niederösterreichs, in Wien und im Burgenland für einsetzenden Schneefall. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt aber weiter am nördlichen Alpenrand. Am Alpenostrand können sich mitunter auch ein paar Regentropfen in den Niederschlag mischen. Vereinzelt kann Straßenglätte nicht ausgeschlossen werden. Weitgehend trocken bleibt es von Osttirol ostwärts. Der Wind aus West bis Nord weht schwach bis mäßig, im Bergland auch lebhaft. Mit minus 4 bis plus 5 Grad sind die Tageshöchsttemperaturen erreicht. Heute Nacht: Mit vielen dichten Wolken geht es in die Nacht auf Sonntag. Diese Wolken bringen zunächst nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten noch Schneefall. Im Laufe der Nacht verlagert sich der Schneefall jedoch immer mehr an den Alpennordrand. Außerdem lockert stellenweise die Bewölkung auf. Der Wind kommt schwach bis mäßig, in der Tauernregion auch lebhaft bis stark auf Nordwest. Bis zum Morgen sinken die Temperaturen auf minus 13 bis minus 2 Grad. Inneralpin kann es in windgeschützten Becken aber auch noch stärker auskühlen.
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