03. Juni 2018 | 18:04 Uhr

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Hagel und Starkregen

Von wegen "ruhiger Sonntag": Lokale Unwetter gehen nieder

Heute beruhigte sich die Unwetter-Lage zwar etwas - dennoch gab es lokale Hagel- und starke Regenschauer.

Unwetter bleibt. Ab Nachmittag entstanden wieder zahlreiche, hochreichende Quellwolken und später vor allem im Berg- und Hügelland sowie im Südosten Regenschauer und Gewitter. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus Nordwest bis Ost. Nachmittagstemperaturen 22 bis 29 Grad. Lokal kam es immer wieder zu heftigen Hagel- und Regenschauern, wie zum Beispiel im Bezirk Oberwart.
 
 
Besonders im Mittel- und Südburgenland ist erneut mit Gewittern zu rechnen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest. Nachmittagstemperaturen 24 bis 28 Grad. Heute Nacht: Die Nacht verläuft meist schon trocken. Die Gewittertätigkeit im Süden lässt oft schon am Abend nach. Restwolken lockern auf. Der Wind weht nur schwach. Tiefsttemperaturen 13 bis 17 Grad.
 
Ein Video zeigt auch heftigen Hagel in Doiberberg, Burgenland:
 
 
Auch in der Steiermark:
 
 
 
Wetterlage in der Steiermark. Es bleibt aber nicht überall ungetrübt freundlich, es sind in den nächsten Stunden vorübergehend auch ein paar Schauer und Gewitter unterwegs. Dahinter kommt auch wieder die Sonne heraus. Die Temperaturen bleiben auf hohem Niveau, dazu weht mäßiger Wind. Höchstwerte 23 bis 29 Grad. Heute Nacht: Am Abend und in der ersten Nachthälfte sind neben den trockenen Regionen auch noch einzelne Regenschauer oder Gewitter unterwegs. Nach Mitternacht ist es dann trocken und es lockert auf. Die Temperaturen gehen auf 11 bis 16 Grad zurück.
 
Die aktuelle Unwetterlage in Österreich, laut uwz.at. Im roten Bereich herrscht akute Unwettergefahr - im gelben Bereich erhöhte Vorsicht vor schweren Regenschauern und Gewitter.
 
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In Kärntner Bergen Unwetter. Im Großteil von Kärnten bleibt es heute bis zum Abend sonnig und es wird sehr warm mit Tageshöchsttemperaturen zwischen 23 und 28 Grad. Nur über den Bergen werden am Nachmittag vorübergehend einzelne Schauer- oder Gewitter entstehen. Der Schwerpunkt dürfte in den Gurktaler Alpen liegen. Heute Nacht: Am Abend und in der ersten Nachthälfte gibt es noch einzelne Schauerzellen, meist geht der Tag trocken und sonnig zu Ende. Die weitere Nacht ist dann zunehmend gering bewölkt, Nebel bildet nur vereinzelt. Die Temperaturen gehen auf 10 bis 14 Grad zurück.

Wetter bleibt, wie es ist: heiß und labil

Das Wetter bleibt in den nächsten Tagen, wie es ist: heiß und labil. Nach der Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) ist für die kommenden Tage mit weiteren 30ern, aber auch weiteren Gewittern zu rechnen.
 
Im Detail: Am Montag kommt nach einem sonnigen Start in den Tag die Quellwolkenbildung wieder in Gang. Am Nachmittag ist dann vor allem im Bergland sowie auch im Süden und Südosten mit Gewittern zu rechnen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Süd. Die Frühtemperaturen liegen bei zehn bis 18 Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei 24 bis 30 Grad.
 
Am Dienstag steigt mit einem schwachen Tief in hohen Luftschichten die Labilität weiter an. Schon am Vormittag können im Westen erste gewittrige Regenschauer durchziehen. Überall sonst ist es zunächst meist noch sonnig. Am Nachmittag ist aber wieder verbreitet mit Gewittern zu rechnen, mit Schwerpunkt im Bergland und im Süden. Am ehesten trocken bleibt es im Donauraum und im Nordosten. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest bis Nordost. Von elf bis 18 Grad in der Früh steigen die Temperaturen auf 23 bis 29 Grad.
 
Am Mittwoch sorgt schwacher Hochdruckeinfluss im Norden für leicht stabilere Verhältnisse mit nur isolierten Schauern und Gewittern. Die hohe, vorhandene Bodenfeuchtigkeit begünstigt im Rest Österreichs bereits ab dem Vormittag die Gewitter- und Schauerbildung. Am Alpenostrand weht lebhafter Wind aus Südost. Die Frühtemperaturen erreichen elf bis 18 Grad, die Tageshöchstwerte 22 bis 30 Grad.
 
Am Donnerstag bleiben im Alpenraum die geringen Druckunterschiede wetterbestimmend. Damit beeinflusst tagsüber die hohe Bodenfeuchte die weitere Quellwolkenbildung mit nachfolgender, verbreiteter Gewittertätigkeit. Etwas stabiler und niederschlagsfrei bleibt es im Nordosten. Der Wind lebt ab Mittag besonders am Alpenrand auf, sonst ist es windschwach. Zwölf bis 19 Grad hat es in der Früh, 25 bis 30 Grad tagsüber.
 
Ein Tief über Italien bringt am Freitag energiereiche Luft nach Österreich, zusammen mit der anhaltend hohen Bodenfeuchte ergibt diese Kombination - man ahnt es bereits - neuerlich eine signifikante Gewittersituation in allen Teilen des Landes. Im Westen kann es auch länger anhaltend und ergiebiger regnen. Es ist schwach windig. Die Frühtemperaturen liegen bei 14 bis 19 Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei 25 bis 30 Grad.