31. Jänner 2017 | 10:39 Uhr

hubschrauber6.jpg © TZ ÖSTERREICH (Archiv)

Salzburg

Verirrter Skifahrer rettet sich in Holzknechthütte

Urlauber aus Deutschland verlor auf verschneiter Forststraße die Orientierung.

Ein Skifahrer hat am Montagnachmittag auf der Loferer Alm (Pinzgau) eine Suchaktion ausgelöst. Der 69-jährige Deutsche war auf eine verschneite Forststraße geraten und in Richtung Unkental abgefahren. Weil er nicht wusste, wohin der Weg führt, und es bereits dunkel wurde, suchte er Zuflucht in einer kleinen Hütte. Dort wurde er von Bergrettern am späten Abend unverletzt aufgefunden.

Dass sich der verirrte Urlauber in eine Nebenhütte einer ehemaligen Holzknechthütte verschanzt hatte, sei laut den Ermittlungsbeamten die vernünftigste Reaktion gewesen, erklärte eine Polizei-Sprecherin. Denn die Forststraße führe noch rund zehn Kilometer weiter, der Mann hätte nicht mehr aus dem Tal herausgefunden.

Weil er um 16.00 Uhr nicht zu seiner Frau zurückgekehrt war, verständigte sie die Bergbahnen. Die Suchaktion der Mitarbeiter blieb erfolglos, deshalb wurde die Polizei alarmiert. Ein Suchflug eines Polizeihubschraubers musste wegen des aufkommenden schlechten Wetters abgebrochen werden. Um 21.45 Uhr wurde der 69-Jährige schließlich von Bergrettern geborgen.
 

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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