29. Dezember 2019 | 14:21 Uhr

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Winterliches Hochdruckwetter erwartet

So wird das Wetter in der Silvester-Nacht

Viel Sonne, aber sehr tiefe Temperaturen hat das Wetter in der kommenden Woche zu bieten, prognostizierte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Sonntag.

Wien. Nur gebietsweise kann es Nebel geben, die Wolken werden im Lauf der Woche mehr. Voraussichtlich bleibt es auch zu Silvester und zum Jahresbeginn trocken und meist sonnig.
 
Am Montag ist hoher Luftdruck wetterbestimmend und besonders in der Höhe werden wieder milde Luftmassen von Nordwesten herangeführt. Damit scheint in vielen Regionen die Sonne. Nur regional, wie etwa im Rheintal, könnten Nebelfelder stellenweise recht hartnäckig werden. Im Nordosten und Osten wird der Sonnenschein hingegen für einige Stunden durch Wolken in mittleren Schichten getrübt. Der Wind weht generell nur schwach. Die Frühtemperaturen liegen meist bei minus elf bis minus ein Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei null bis neun Grad, mit den höchsten Werten in mittleren Höhenlagen.
 

Silvester: Überwiegend trocken bei -9 bis +12 Grad

 
Mit einer schwachen Störungszone ziehen zu Silvester von Nordwesten her ein paar ausgedehnte Wolkenfelder auf. Dabei bleibt es aber aller Voraussicht nach trocken und in vielen Regionen überwiegt in Summe sogar der recht sonnige Wettercharakter. Teils mäßiger, im Donauraum, am Alpenostrand und im östlichen Flachland auch lebhafter bis kräftiger Westwind lässt die Temperaturen deutlich ansteigen. Nur im Süden und inneralpin bleibt es eher windschwach und damit auch deutlich kühler. Frühtemperaturen je nach Wind bei etwa minus neun bis plus neun Grad, Tageshöchsttemperaturen bei meist zwei bis zwölf Grad.
 
Mit abermals steigendem Luftdruck scheint am Neujahrstag in weiten Teilen des Landes tagsüber wieder häufig die Sonne. Im Norden und Osten hält sich anfangs noch hochnebelartige Bewölkung, in Tallagen im Westen und Süden bleiben Nebelfelder lokal hartnäckig. Der anfangs teils lebhafte Nordwestwind lässt im Laufe des Tages vielerorts nach. Die Frühtemperaturen reichen von minus sieben bis plus drei Grad, die Tageshöchsttemperaturen von zwei bis sechs Grad.
 
Ein kräftiges Hoch bestimmt am Donnerstag weiterhin das Wettergeschehen im Ostalpenraum. Abgesehen von harmlosen, hohen Wolkenfeldern im Osten überwiegt insgesamt der sonnige Wettercharakter. Auch morgendliche Nebel lösen sich meist rasch auf, zäh bleiben sie jedoch über dem Rheintal und im Kärntner Seengebiet. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus acht und null Grad, die Tageshöchsttemperaturen betragen zwei bis acht Grad.
 
Am Freitag wird der Hochdruckeinfluss im Ostalpenraum allmählich wieder schwächer, damit frischt auch der Wind aus westlichen Richtungen im Donauraum und am Alpenostrand spürbar auf. Insgesamt bleibt es außerhalb der Nebelzonen in alpinen Beckenlagen tagsüber zumeist freundlich, vielfach auch recht sonnig. Wolkenfasern in hohen Schichten stören den Wettercharakter kaum. In der Früh hat es minus zehn bis null Grad, tagsüber zwei bis neun Grad, mit den milderen Werten bei Wind.

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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