04. Dezember 2015 | 23:36 Uhr

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So wird das Wetter am Wochenende

Nebel im Südosten. Sonst sonnig. 0/9 Grad.

Anfangs überdeckt ein Nebel- und Hochnebelmeer nahezu lückenlos die Niederungen rund um den Alpenbogen, auch in einigen inneralpinen Tälern hält sich Nebel. Im nördlichen Alpenvorland und im östlichen Flachland stehen aber die Chancen recht günstig, dass sich der Hochnebel bis zum Nachmittag lichtet, denn auffrischender und auf West drehender Wind wird hier erwartet. Stellenweise bis zum Nachmittag nebelig trüb bleib es voraussichtlich im Südosten Österreichs. Im Mittel- und Hochgebirge scheint hingegen länger die Sonne, gegen Abend ziehen von Nordwesten vermehrt Wolken in mittleren Schichten auf, abends kann es in Vorarlberg mitunter etwas regnen. Frühtemperaturen minus 4 bis plus 6, Tageshöchsttemperaturen je nach Wind und Sonnenscheindauer 3 bis 13 Grad, am mildesten ist es in Höhenlagen knapp über 1000m Seehöhe.

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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