28. April 2023 | 11:58 Uhr

Sonne Regen wechselhaft Aprilwetter © Getty Images (Symbolbild)

Die Detailprognose

So wird das Wetter am verlängerten Wochenende

Auch zum Monatsausklang bleibt das Wetter so wechselhaft, wie es sich im April gehört.  

Die Temperaturen steigen aber auf Frühlingsniveau, verkündete die Geosphere Austria am Donnerstag. Über 20 Grad sind vielfach zumindest zwischendurch drinnen, trotz immer wieder auftauchender Wolken.

Die Prognose im Detail

Schon am Freitag überziehen dichte Wolken den Himmel, besonders im Westen und entlang der Alpennordseite regnet es oft anhaltend, sonst nur zeitweise. Nach Osten zu regnet es weniger, aber auch dort bleiben die Wolken ganztägig dicht. Im Süden regnet es kaum, aber auch hier gibt es nur einzelne Wolkenlücken. Der Wind weht schwach bis mäßig aus überwiegend südlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen betragen zwei bis neun Grad, die Tageshöchsttemperaturen elf bis 18 Grad.

Unbeständig geht es durch den Samstag. Vor allem im Norden, Osten und Südosten sind einige Regenschauer oder sogar Gewitter einzuplanen. Im ganzen Land gibt es zwischendurch aber auch längere sonnige Abschnitte. Der Wind weht vor allem im Norden zum Teil mäßig aus West, sonst ist es eher schwach windig. Die Frühtemperaturen liegen bei fünf bis elf Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei 15 bis 23 Grad, mit den höchsten Werten im Süden.

Milde Temperaturen

Schwacher Störungseinfluss sorgt am Sonntag vor allem in der Osthälfte für kurze, unergiebige Regenschauer tagsüber, im Westen ist es zumeist niederschlagsfrei. Die Sonne zeigt sich überall phasenweise, häufiger am Nachmittag, dabei klingen die meisten Schauer wieder ab. Anfangs bläst am Alpenostrand lebhafter Nordwind. In der Früh werden fünf bis zehn Grad erreicht, tagsüber dann von Nordost nach Südwest 14 bis 21 Grad.

Zwischen der Nordsee und Italien bildet sich am Montag eine Tiefdruckrinne, damit herrscht am Staatsfeiertag vor allem im Westen regnerisches Wetter. Auch im Süden und Südosten sind anfangs Regenschauer zu erwarten. Mit einer kräftigen südlichen Strömung ist es alpennordseitig teils föhnig aufgelockert und auch etwas milder. Vor allem im Donauraum bläst lebhafter Wind aus südlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen dürften sich zwischen fünf und zehn Grad bewegen, die Tageshöchsttemperaturen zwischen zwölf und 21 Grad.

Am Dienstag schwächt sich der Tiefdruckeinfluss langsam ab, von Nordwesten her nimmt der Luftdruck allmählich zu. Damit dreht die Strömung im Ostalpenraum tagsüber wieder auf West bis Nordwest. Verbreitet gehen abermals kurze Regenschauer nieder, allerdings dauern die sonnigen Phasen dazwischen länger als zuletzt. Vereinzelt können auch Blitz und Donner dabei sein. Vor allem im Donauraum lebt der Westwind spürbar auf. In der Früh werden sechs bis zwölf Grad erwartet, tagsüber bis zu 21 Grad.

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Sonne und Quellwolken, nur geringe Schauerneigung 0/14

Der Tag beginnt in vielen Landesteilen sonnig. Im Laufe des Tages bilden sich etwas mehr Wolken, insbesondere Quellwolken, und vom Bergland ausgehend gibt es stellenweise Regenschauer. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1200 und 1600m Seehöhe. Der Wind weht überwiegend schwach aus unterschiedlichen Richtungen. Tageshöchsttemperaturen 12 bis 16 Grad. Heute Nacht: Im Zentralraum sowie im Süden lockert die Bewölkung in der Nacht generell nach und nach auf, während im Westen und Osten des Landes weiterhin Restwolken durchziehen, die regional unterschiedlich kompakt sind. Besonders im westlichen Bergland sind bis Mitternacht auch noch einige leichte Schauer möglich, überall sonst bleibt es voraussichtlich niederschlagsfrei. Der Wind weht meist nur schwach aus Südwest bis Nordwest. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 3 und plus 5 Grad.
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