03. November 2023 | 07:30 Uhr

Frau mit Regenschirm im Regen © Getty (Symbolbild)

Prognose

So trüb wird das Wetter am Wochenende

Das kommende Wochenende dürfte wettertechnisch in weiten Landesteilen eher trüb verlaufen.  

Im Gebirge ist mit Schneefällen zu rechnen. Am Freitag regnet es verbreitet und insbesondere im Süden intensiv. Die Schneefallgrenze bewegt sich meist zwischen 900 und 1.500 Meter, wobei sie laut Geosphere Austria an der Alpennordseite zunächst etwas tiefer und am Alpenostrand höher liegt. Im Laufe des Tages werden die Niederschläge von Westen her langsam schwächer und seltener.

Am Freitagnachmittag könnte sich dann im Westen und Süden gelegentlich sogar die Sonne zeigen. Der Wind weht schwach bis mäßig, vor allem im Donauraum teils auch lebhaft aus West. Die Frühtemperaturen erreichen zwei bis 13 Grad, die Tageshöchsttemperaturen nur mehr fünf bis 15 Grad, wobei es im Südosten am "wärmsten" wird.

Am Samstag wird es im Süden und zum Teil inneralpin nebelig, wobei sich die Nebelfelder im Tagesverlauf nur langsam lichten. Ansonsten überwiegt der Sonnenschein. Am Nachmittag nimmt die Bewölkung dann im Westen und Südwesten wieder zu, gegen Abend beginnt es erneut zu regnen. Die Schneefallgrenze schwankt zwischen 1.500 und 2.000 Meter Seehöhe. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten und entlang der Alpennordseite auch teils lebhaft. In der Früh wird es mit Temperaturen zwischen minus fünf und plus grad Grad teilweise frostig, untertags werden acht bis 16 Grad erreicht.

Maximal 16 Grad

Der Ostalpenraum verbleibt am Sonntag unter Tiefdruckeinfluss in einer markanten westlichen Strömung. In dieser ziehen in rascher Folge Störungen durch. Während der ersten Tageshälfte ist es verbreitet stark bewölkt mit Regen. Dabei regnet es an der Alpensüdseite noch einmal ergiebig. Um die Mittagszeit lockern die Wolken überall kurz auf, ehe die nächste Kaltfront den Westen und Nordwesten mit Regenschauern erreicht. Die Schneefallgrenze bewegt sich tagsüber zwischen 1.500 und 2.000 Meter. Am Vormittag bläst ganz im Osten lebhafter Südwind, nach Windabschwächung tagsüber setzt in Vorarlberg und Tirol gegen Abend kräftiger Westwind ein. Die Frühtemperaturen kommen zwischen zwei und zehn Grad zu liegen, mehr als acht bis 15 Grad sind untertags nicht drinnen.

Am Montag beruhigt sich mit allmählich ansteigendem Luftdruck das Wetter vorübergehend. Insgesamt verbleibt der Ostalpenraum in einer westlichen Strömung, mit der tagsüber alpennordseitig immer wieder ein paar Wolkenfelder durchziehen. In Vorarlberg sind gegen Abend auch schon wieder ein paar Regentropfen möglich. Der Wind weht im Donauraum und nördlich davon lebhaft aus West, sonst bleibt es eher schwach windig. Die Frühtemperaturen pendeln zwischen zwei und zehn Grad, die Tageshöchstwerte zwischen neun und 15 Grad.

Der Ostalpenraum verbleibt am Dienstag in der westlichen Strömung. Mit Störungsdurchzug ist es am Vormittag vor allem in der Osthälfte Österreichs stark bewölkt und regnerisch, die Schneefallgrenze sinkt alpennordseitig auf bis zu 1.500 Meter. Im Tagesverlauf setzt sich vorübergehend von Westen her die Sonne durch, ehe am Abend die nächste Kaltfront von Westen her in Vorarlberg eintrifft. Alpennordseitig frischt der Westwind lebhaft auf. In der Früh kommen die Temperaturen nicht über ein bis acht Grad, im Tagesverlauf nicht über sieben bis 13 Grad hinaus.