07. August 2022 | 12:45 Uhr

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Warm, aber nicht mehr heiß

Jetzt kommt perfektes Sommerwetter

Die Sonne setzt sich wieder durch, die Temperaturen steigen auf bis zu 31 Grad.

Warmes, aber kaum heißes Sommerwetter erwartet die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) für die kommenden Tage. Dabei setzt sich zur Wochenmitte hin immer mehr die Sonne durch, gegen Wochenende sind dann auch wieder Temperaturen von 30 Grad und knapp darüber in Sicht.

Die Prognose im Detail

Am Dienstag überwiegt im Westen und Süden sonniges Wetter. Im Norden und Osten ziehen am Vormittag dichtere, mittelhohe Wolkenfelder ohne Niederschlag vorüber, ehe sich am Nachmittag neuerlich auch hier die Sonne durchsetzt. Es weht mäßiger Wind, im Osten lebhaft, aus nördlichen Richtungen. Von zehn bis 18 Grad in der Früh steigen die Temperaturen auf 24 bis 30 Grad.

Bis zu 31 Grad

Am Mittwoch breiten sich nach einem sonnigen Tagesbeginn besonders in der Osthälfte Österreichs wieder einige Quellwolken aus. Die Schauerneigung ist aber nur gering und oft überwiegt der sonnige Eindruck. Weiter im Westen scheint die Sonne deutlich öfter und länger, hier entstehen nur entlang des Alpenhauptkammes teils mächtige Quellwolken. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Donauraum und ganz im Osten auch lebhaft aus Nord bis Ost. Neun bis 17 Grad hat es in der Früh, 24 bis 29 Grad am Nachmittag.

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In den meisten Regionen überwiegt am Donnerstag sonniges Wetter, auch wenn sich nach Osten zu am Nachmittag wieder einige Quellwolken bemerkbar machen. Auch entlang des Alpenhauptkammes können die Quellwolken mächtiger werden, die Schauerneigung ist aber generell nur gering. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Ost. Das Thermometer weist in der Früh zehn bis 17 Grad aus und sollte tagsüber 25 bis 31 Grad maximal anzeigen.

Ein Tief in hohen Luftschichten nähert sich am Freitag von Südosten her und macht die Prognose etwas unsicher. Voraussichtlich steigt mit stärkerer Quellbewölkung die Schauer- und Gewitterneigung vor allem über dem Bergland und im Süden deutlicher an. Im Flachland dürfte es eher freundlich und sonnig bleiben. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost. Die Frühtemperaturen liegen um elf bis 17 Grad, die Tageshöchstwerte erreichen 25 bis 30 Grad.

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Letzte Schneeschauer, eisiger Wind. -2/+3°

Nach Störungsabzug gelangt der Ostalpenraum heute Sonntag vorübergehend unter Zwischenhocheinfluss. Auch alpennordseitig lösen sich am Nachmittag die meisten Wolkenfelder im Osten und Norden auf, letzte Schneeschauer klingen in den Nordstaulagen ab. Den Westen erreichen am Abend dichte Wolken der nächsten Störungszone. Vor allem im Burgenland und der Oststeiermark sowie im Bergland bläst um die Mittagszeit noch stürmischer, eisiger Nordwind, der ebenfalls bald abflaut. Nachmittagstemperaturen minus 3 bis plus 7 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Montag zieht aus dem Westen eine Störungszone mit dichten Wolken und Schneeregen oder Schneefall auf. Die Schneefallgrenze liegt zwischen Vorarlberg und Niederösterreich zwischen 1100m und den Niederungen. Dabei besteht auf gefrorenen Böden vorübergehend Glatteisgefahr. Weiter nach Osten zu schneit es in geringerer Intensität, im äußersten Osten und Südosten bleibt es niederschlagsfrei. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 12 im Waldviertel und plus 2 Grad in Vorarlberg.
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