20. Juni 2018 | 14:22 Uhr

Donauinselfest Regen © APA/Herbert P. Oczeret (Archivbild, 2007)

Wochenende deutlich kühler

Nach Hitze: Wettersturz zum Donauinselfest

Zum Donauinselfest wird es kühler und unbeständig.

Im Westen und Südwesten geht es strahlend sonnig durch den Mittwoch. Selbst im Gebirge ist dabei die Neigung zu vereinzelten Wärmegewittern nur sehr gering. In den übrigen Regionen machen sich zwischendurch auch ein paar harmlose Wolken bemerkbar, ansonsten ist aber ausgiebiger Sonnenschein zu erwarten. Bei schwachem Wind wird es hochsommerlich heiß. Frühtemperaturen: zehn bis 18 Grad, Tageshöchsttemperaturen von 26 bis 33 Grad.

Am Donnerstag erreicht die hochsommerliche Wetterphase ihren Höhepunkt. Zunächst scheint in ganz Österreich die Sonne. Die Temperaturen steigen somit recht rasch stark an. Wegen einer Störungszone, die sich später von Westen her bemerkbar macht, wird die Luftschichtung im Laufe des Tages aber labiler. Daher bilden sich in den westlichen Bergregionen mächtige Haufenwolken und in weiterer Folge entladen sich diese in Form von Regenschauern und Gewittern. Ansonsten bleibt es aber größtenteils noch einmal ganztägig trocken. Bei meist schwachem Wind liegen die Frühtemperaturen zwischen 13 und 19 Grad und die Tageshöchstwerte zwischen 23 und 34 Grad.

Wettersturz zum Donauinselfest

Nach diesen sommerlichen Tagen gestaltet sich das Wetter zum Wochenende deutlich unbeständiger und kühler, wie die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) prognostiziert. Am Freitag muss in vielen Regionen mit Regenschauern, in den südlichen Landesteilen auch mit Gewittern gerechnet werden. Zwischendurch gibt es aber auch einige sonnige Phasen, die meisten davon im äußersten Osten, wo es auch am ehesten trocken bleibt. Dazu weht oft mäßiger, zeitweise sogar lebhafter Wind aus nordwestlicher bis nördlicher Richtung, nur im Süden bleibt der Wind schwach. Der Tag beginnt mit Temperaturen zwischen 14 und 21 Grad und die Höchstwerte liegen mit 21 bis 27 Grad meist doch sehr deutlich unter den Werten der Vortage.

Der Samstag bringt ein Wechselspiel aus Wolken und sonnigen Phasen, dazu sind vom späten Vormittag bis zum frühen Nachmittag einzelne, kurze Regenschauer mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 Prozent möglich. Am Nachmittag bewegen sich die Temperaturen um 21 Grad, abends um 18 Grad. Der oft noch lebhafte Wind macht es aber kälter.

Am Sonntag scheint zunächst länger die Sonne, während der zweiten Tageshälfte machen sich einige Wolken bemerkbar, es bleibt jedoch weitgehend trocken. Am Nachmittag hat es 20 Grad, abends etwa 17 Grad.

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Sonnig, Nebelfelder lichten sich, -7/3°

Am Vormittag halten sich über den Niederungen Hochnebelfelder oder hochnebelartige Bewölkung, überall sonst ist es sonnig. Spätestens am Nachmittag lösen sich die Hochnebelfelder fast überall auf und die Sonne setzt sich verbreitet durch. Der Wind bläst im Norden und Osten sowie in Föhnstrichen nördlich des Alpenhauptkammes lebhaft aus Südost bis Süd. Frühtemperaturen minus 13 bis 0 Grad. Tageshöchsttemperaturen im Osten und Südosten zwischen minus 4 und plus 2 Grad, im Westen und Norden hat es mit Sonne und Föhn plus 3 bis plus 10 Grad.
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