01. April 2018 | 17:06 Uhr

Frühling © Getty Images

Endlich Frühling!

Nach Bibber-Ostern: 20 Grad kommen

Die nächsten Tage werden wärmer und schöner. Kommt nun endlich der Frühling?

Der Frühling steht ante portas. Geht es nach der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG, werden laut ihrer Prognose vom Ostersonntag die nächsten Tage wärmer und schöner. Vor allem Dienstag und Mittwoch ist mit Temperaturen über 20 Grad zu rechnen.

Endlich Frühling!

Im Detail: Am Ostermontag ziehen im Norden und Osten in der ersten Tageshälfte zeitweise dichtere Wolken durch, auch letzte Schauer können noch dabei sein. In weiten Teilen des Landes ist es sonst aber relativ sonnig, am Nachmittag wird der Sonnenschein auch im Norden und Osten häufiger. In Niederösterreich, Wien und im Nordburgenland weht zunächst noch lebhafter bis starker Westwind, sonst ist es überwiegend bereits schwach windig. Von minus zwei bis plus sechs Grad in der Früh steigen die Temperaturen auf neun bis 17 Grad.

Am Dienstag überwiegt sonniges Wetter, auch wenn hohe Wolkenfelder den Sonnenschein immer wieder etwas abschwächen können. Dichter sind die Wolken tendenziell an der Alpensüdseite und teils im Westen, aber auch hier bleibt es überwiegend niederschlagsfrei. Der Wind weht schwach bis mäßig, in der Südhälfte teils auch lebhaft und föhnig aus Südost bis Südwest. Die Frühtemperaturen liegen bei minus zwei bis plus neun Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei 14 bis 22 Grad.

Am Mittwoch stauen sich mit einer südwestlichen Strömung an der Alpensüdseite bis nach Oberkärnten bereits die Wolken. Abends beginnt es hier auch langsam zu regnen. Überall sonst überwiegt hingegen verbreitet der Sonnenschein, nur hohe Wolkenfelder können den sonnigen Eindruck zeitweise etwas trüben. Der Wind weht schwach bis mäßig, in Föhnstrichen entlang der Alpennordseite sowie im Südosten auch lebhaft bis stark aus südlichen Richtungen. In der Früh zeigt das Thermometer drei bis neun Grad an, tagsüber maximal zwölf bis 22 Grad.

Störungszone am Donnerstag

Am Donnerstag erfasst eine Störungszone Österreich von Westen und Südwesten her, und es breiten sich Regen und Regenschauer im Tagesverlauf auf alle Landesteile aus. Die Schneefallgrenze sinkt bis zum Abend von West nach Ost auf 1.200 bis 1.800 Meter Seehöhe. Mäßiger bis lebhafter Westwind kommt auf. Die Frühwerte sollten zwei bis zehn Grad erreichen, die Höchsttemperaturen zehn bis 17 Grad.

Am Freitag setzt sich im Westen und Süden rasch der Sonnenschein durch. Weiter im Norden und Osten ziehen hingegen tagsüber noch ein paar dichte Wolken über den Himmel, generell überwiegt aber auch hier der freundliche Eindruck. Im Osten und am Alpenostrand bläst noch lebhafter bis kräftiger, sonst eher nur mäßiger Nordwestwind. Von zwei bis neun Grad in der Früh steigen die Temperaturen auf zehn bis 18 Grad.

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Zeitweise sonnig, lokale Schauer, 12/22°

Der heutige Montagnachmittag bringt nach Abklingen letzter Regenschauer in den Nordstaulagen verbreitet sonniges und wiederum niederschlagsfreies Wetter. Auf den Berggipfeln und am Ostalpenrand frischt West- bis Nordwestwind teils kräftig auf. Nachmittagstemperaturen 16 bis 24 Grad. Heute Nacht: Am Abend nimmt der Störungseinfluss im Nordosten Österreichs vorübergehend zu. Zwischen dem Mühlviertel und dem Südburgenland sowie im Nordstau östlich der Tauern kommt es zu dichter Bewölkung mit leichtem Regen vor allem in der ersten Nachthälfte. Zumindest die Niederschläge nördlich des Alpenhauptkammes dauern bis zum Morgen an. Der Wind weht im Norden und Osten lebhaft, teils kräftig, aus West bis Nordwest. Entlang des Alpenhauptkammes bläst der Wind teils stürmisch. Tiefsttemperaturen zwischen 3 und 12 Grad.
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