08. März 2026 | 14:21 Uhr © Getty 18 Grad Mildes Frühlingswetter hält in Österreich weiter an Das frühlingshafte Wetter hält in Österreich weiter an. Wie die Meteorologen der Geosphere Austria am Sonntag prognostizierten, ist es in der Früh noch recht kühl, aber untertags steigen die Temperaturen durchgehend auf 18 Grad. Am Donnerstag erreicht eine schwache Störungszone das Land. Kurz vor dem Wochenende wird es wieder verbreitet sonnig. Die Arbeitswoche startet mit einigen Wolkenfeldern, besonders im Bergland, dabei bleibt es überwiegend niederschlagsfrei. Nachmittags kann sich die Sonne überall auch länger zeigen. Der Wind aus Ost bis Süd lebt vor allem im Norden und Osten spürbar auf, sonst bleibt es überwiegend windschwach. Die Frühtemperaturen erreichen minus zwei bis plus fünf Grad, die Tageshöchsttemperaturen 13 bis 18 Grad. Hoher Luftdruck in Bodennähe bleibt am Dienstag im Ostalpenraum wetterbestimmend. Damit überwiegt verbreitet abermals sonniger Wettercharakter. Am Nachmittag bilden sich aber vor allem im Berg- und Hügelland vermehrt Quellwolken, vereinzelte Regenschauer bleiben unergiebig. Am Alpenostrand und im östlichen Flachland bläst phasenweise lebhafter Südwind, sonst weht er nur schwach aus unterschiedlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen steigen auf minus ein bis plus fünf Grad, die Tageshöchsttemperaturen auf zwölf bis 18 Grad. Quellwolken ab Mittwoch Am Mittwoch nimmt von Westen her der Hochdruckeinfluss im Ostalpenraum ab. Damit zeigen sich tagsüber dichtere Wolkenfelder und etwas mehr Quellwolken als zuletzt. Vor allem im Bergland sind kurze Regenschauer einzuplanen, über dem Flachland bleibt es häufig niederschlagsfrei. Der Wind weht nur schwach. Die Frühtemperaturen belaufen sich auf minus zwei bis plus fünf Grad, die Tageshöchsttemperaturen auf zwischen 13 und 18 Grad. Am Donnerstag erfasst eine schwache Störungszone das Land. Nach Tagesbeginn scheint vor allem östlich von Salzburg die Sonne. Bereits am Vormittag bilden sich aber ausgehend vom Hügel- und Bergland immer häufiger Quellwolken und Regenschauer. Diese breiten sich nach und nach auch aufs Flachland aus. Am wenigsten Sonnenschein und häufig Regenschauer gibt es vom Tiroler Unterland, über Osttirol bis nach Kärnten. Meist trocken bleibt es entlang der Donau und im Südosten. Der Wind lebt im Tagesverlauf in Ober- und Niederösterreich aus West auf. Die Frühtemperaturen erreichen minus ein bis plus fünf Grad. Tageshöchsttemperaturen zehn bis 18 Grad. Am wärmsten wird es im Südosten. Verbreitet sonnig ab Freitag Unter Zwischenhocheinfluss wird es am Freitag in Österreich wieder verbreitet sonnig und die Schauerneigung geht selbst im Bergland deutlich zurück. Dennoch ziehen immer wieder Wolken auf. Am häufigsten gibt es sie voraussichtlich im Südosten. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus Ost bis Süd. Nördlich des Alpenhauptkammes ist es leicht föhnig. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen meist 15 bis 17 Grad, mit dem Föhn auch mehr.