17. September 2020 | 12:37 Uhr

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Bis zu 27 Grad

Jetzt wird es wieder spätsommerlich

Schon am Freitag setzt sich überall die Sonne durch 

Das Wetter wird in den nächsten Tagen wieder spätsommerlich. Das verspricht die Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) vom Donnerstag. Schon am Freitag setze sich in allen Landesteilen die Sonne durch.
 

Die Prognose im Detail

In der Früh gibt es am Freitag noch lokal ein paar Nebelfelder, besonders wo am Vortag Regenschauer niedergegangen sind und die Nacht eher schwach windig verlief. Dann aber breitet sich überall strahlendes Wetter aus. Der Wind weht tagsüber meist nur schwach bis mäßig aus Nord bis Ost. Auf Frühtemperaturen von vier bis 14 Grad folgen Tageshöchstwerte von 16 bis 26 Grad, am wärmsten wird es im Westen.
 
Das stabile Hochdruckwetter setzt sich am Samstag fort. Örtlich beginnt der Tag dunstig oder nebelig. Bald wird es in ganz Österreich sonnig, regional auch nahezu ungetrübt. Allenfalls machen sich ein paar Schleierwolken sowie ganz im Westen und Südwesten auch wenige mittelhohe Wolken bemerkbar. Im Donautal und im östlichen Flachland kann der Wind aus Ost bis Südost merklich auffrischen, sonst bleibt es schwach windig. Nach erneut vier bis 14 Grad in der Früh locken Tagesmaxima von 18 bis 27 Grad (mit den jeweils höheren Werten im Westen) ins Freie.
 
Die letzten Nebelfelder dürften sich am Sonntag wieder überwiegend rasch lichten und in den meisten Landesteilen bringt der Tag überwiegend sonniges Wetter. Oft tauchen nur hohe, dünne Schichtwolken auf, die den Sonnenschein vielleicht etwas dämpfen. Im Westen und Südwesten werden am Nachmittag hingegen allgemein etwa mehr Wolken erwartet, hier kann sich dann auch der eine oder andere gewittrige Regenschauer bilden. Speziell im nordöstlichen Flachland kann der Südostwind abermals auffrischen, während das Windfeld im übrigen Österreich eher schwach ausgeprägt ist. Fünf bis 15 Grad zeigt das Thermometer morgens, tagsüber 19 bis 27 Grad, wobei die höheren Werte für den Westen gelten.
 

Es bleibt angenehm mild

Auch zum Wochenbeginn präsentiert sich das Wetter spätsommerlich sonnig und angenehm mild. Häufig scheint trotz einiger Wolken in höheren Schichten die Sonne, Frühnebel gibt es kaum. Etwas dichtere Wolken, darunter auch Quellwolken, machen sich am ehesten in Alpenhauptkammnähe bemerkbar, doch nur vereinzelt sind bis zum Nachmittag kurze Schauer oder lokale Gewitter möglich. Der Wind weht eher schwach bis mäßig, vorzugsweise aus Ost bis Süd - Frühtemperaturen: sechs bis 16 Grad; Tageshöchsttemperaturen: 20 bis 27 Grad.
 
In weiten Teilen des Landes geht es strahlend sonnig durch den Dienstag, oft tauchen wieder nur ein paar dünne Schleierwolken weit oben am Himmel auf. Einige Quellwolken bilden sich in den Bergen, wobei diese großteils harmlos bleiben. In den Tauern sowie vereinzelt in der Arlbergregion sind aber einzelne gewittrige Schauer am Nachmittag möglich. Der föhnige Wind weht in den Bergen sowie im östlichen Flachland zeitweise lebhaft aus südlichen Richtungen. Acht bis 16 Grad erreichen die Früh-, 21 bis 27 Grad die Tageshöchsttemperaturen.

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Viele Wolken und einige Regenschauer. 8/15°

Ein Mittelmeertief sorgt für einen unbeständigen Dienstag. Die meiste Zeit ist der Himmel wolkenverhangen. Die Sonne zeigt sich nur selten, am ehesten in der Osthälfte kurz, ist durch Saharastaub allerdings etwas getrübt. Dazu regnet es vor allem im Westen und Süden häufig und teils auch länger anhaltend. Überall sonst gehen meist nur Regenschauer nieder. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1500m Seehöhe ganz im Westen und 2400m im Osten. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Tageshöchsttemperaturen 11 bis 18 Grad, mit den höchsten Werten im Osten. Heute Nacht: Die Nacht auf Mittwoch verläuft weitgehend bewölkt, Wolkenlücken gibt es nur wenige. In der ersten Nachthälfte regnet es häufig, ab Mitternacht geht es überwiegend trocken weiter. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost bei 1800 bis 2400m Seehöhe. Der Wind weht nur schwach. Tiefsttemperaturen 3 bis 11 Grad.
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