07. Juli 2019 | 10:47 Uhr

Regen Sturm Wetter © Symbolbild/Getty Images

Die Hitze ist vorbei

Jetzt kommt Temperatursturz um mehr als 10 Grad

Der Hochsommer macht Pause, die Temperaturen gehen zurück.

Der Hochsommer macht Pause: In der kommenden Woche überwiegt laut einer Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) mäßig warmes; meist freundliches Wetter. Zum Wochenbeginn kann es aber zeitweise regnen.

Die Prognose im Detail

Am Montag überwiegen im Westen und Süden eher die Wolken und es kommt zeitweise zu Regen oder Regenschauern, im Süden können noch stellenweise Blitz und Donner dabei sein. Sonst bleibt es abseits des Berglandes meist trocken und es scheint teils länger die Sonne. Der Wind weht mäßig bis lebhaft, im Süden schwach bis mäßig aus Südwest bis Nordwest. Die Frühtemperaturen liegen bei elf bis 18 Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei 20 bis 26 Grad.
 
Am Dienstag überwiegt allgemein der Sonnenschein, ein paar Wolkenfelder ziehen aber von Nordwesten durch. Im Westen und Süden sind auch noch örtlich Regenschauer dabei, die meisten in Kärnten. Der Wind weht im Süden meist schwach, sonst mäßig, im Osten teils etwas auffrischend aus West bis Nord. Die Frühtemperaturen sind mit neun bis 16 Grad, die Tageshöchsttemperaturen mit 20 bis 26 Grad erreicht.
 
Eine nordwestliche Höhenströmung bringt am Mittwoch neben mäßig warmen Luftmassen im Norden und Osten auch einige Wolkenfelder. Insgesamt überwiegt aber der sonnige Wettercharakter. Sehr sonnig ist es im Westen und Süden. Der Wind weht mäßig, in exponierten Lagen auch lebhaft aus Nordwest. Die Frühtemperaturen liegen bei sechs bis 14 Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei 20 bis 25 Grad.
 

Milde Temperaturen

Donnerstag: Schwacher Hochdruckeinfluss und eine nordwestliche Strömung bringen durchwegs sonniges Wetter. Etwas mehr Quellwolken entstehen noch im Norden und Osten, aber auch diese bleiben meist harmlos. Sehr sonnig ist es im Westen und Süden. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest, windschwach ist es im Süden. Die Frühtemperaturen erreichen acht bis 14 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 21 bis 27 Grad.
 
Mit einer schwachen Störungszone nimmt die Schauerneigung am Freitag im Bergland wieder zu, auch lokale Gewitterentwicklungen sind hier möglich. Insgesamt überwiegt aber weiterhin der freundliche und öfter auch sonnige Wettercharakter, besonders im Flachland. Frühtemperaturen: acht bis 16 Grad, Tageshöchsttemperaturen: 22 bis 26 Grad.

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Sonne und Wolken, 9/25°

Beginnend im Westen und Nordwesten ziehen unter leichtem Störungseinfluss bereits am Vormittag einige kompakte Wolken auf, nach und nach setzen im Berg- und Hügelland lokale Regenschauer ein. Weiter nach Osten zu machen sich zwar schon am Morgen hohe Wolken bemerkbar, hier scheint aber am Vormittag überwiegend die Sonne. Am Nachmittag ziehen dann auch hier ausgedehnte Wolken auf, die vereinzelt, meist vom Bergland ausgehend, auch etwas Regen bringen. Der Wind weht vorwiegend schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen. Frühtemperaturen 7 bis 13 Grad, Tageshöchsttemperaturen 22 bis 26 Grad.
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