20. Juni 2019 | 12:15 Uhr

Nach Mega-Unwetter

Jetzt kommt Hitze-Welle mit 40 Grad

In der kommenden Woche meldet sich der Turbo-Sommer mit bis zu 40 Grad zurück.

Heiß, heißer, am heißesten: So könnte das Motto für die nächste Woche lauten, denn die nächste Hitzewelle rollt auf Österreich zu. Ab Montag werden im Land Temperaturen von bis zu 40 Grad erwartet - schwitzen vorprogrammiert!

Heftige Gewitter begleiten die nächste Hitzewelle

Bereits am Vormittag quellen Haufenwolken besonders im Westen sowie zwischen dem Waldviertel und der Oststeiermark auf, in Folge gehen erste lokale Gewitter und Schauer nieder. Sonst beginnt der Tag noch recht sonnig. Am Nachmittag ziehen im Vorfeld einer Kaltfrontnäherung alpennordseitig organisierte Gewitterlinien von Westen heran. Diese erreichen nachfolgend zumindest das Wald- und Weinviertel. Damit verlagert sich die Gewittertätigkeit am Abend auf die Alpennordseite. Es weht ein schwacher Wind. Frühtemperaturen von 13 bis 30 Grad, Tageshöchsttemperaturen 25 bis 31 Grad. 

Nach milder Verschnaufpause folgt neuer Hitzehöhepunkt

Am Freitag und am Samstag geht es unbeständig und mit hoher Gewittergefahr weiter: Es kann lokal zu großen Regenniederschlägen kommen. Hagel ist im Süden Österreichs zu erwarten. Nach einem unbeständigen Wochenstart bleibt es auch am Sonntag wechselhaft. Dazu wird es extrem schwül-warm.

Sahara-Hitze aus Algerien macht Österreich zu schaffen 

Mit dem Wochenstart legt der Turbo-Sommer noch eine Schippe nach und zeigt sich von seiner besonders heißen Seite: Es soll bis zu 40 Grad warm werden!

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Teils sonnig, teils Wolken oder Nebel. -8/2°

Der Hochdruckeinfluss wird zwar schwächer, dennoch halten sich im Osten ausgedehnte Nebel- und Hochnebelgebiete oft beständig. Hier und da können daraus auch ein paar Schneeflocken fallen. Im westlichen Donauraum lösen sich die Nebelfelder im Tagesverlauf hingegen auf. Ansonsten überwiegt zwar oft der Sonnenschein, es ziehen aber auch einige Wolkenfelder durch, die später von Südwesten her dichter werden. Der Wind kommt meist schwach aus unterschiedlichen Richtungen, lediglich im westlichen Bergland kann sich auflebender Südföhn bemerkbar machen. Tageshöchsttemperaturen zwischen minus 2 und plus 6 Grad und damit vor allem im Osten nicht mehr ganz so kalt, wie zuletzt.
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