24. Jänner 2022 | 09:57 Uhr

Winter warm © Getty Images

Temperaturen im Plusbereich

Jetzt kommt die Sonne: Drei Tage Traumwetter

Nach den Schneefällen präsentiert sich das Wetter ab jetzt drei Tage lang sonnig.

Ab Montagnachmittag lässt der Niederschlag auch in Wien, in Niederösterreich sowie in der Steiermark und im Burgenland nach und die Wolkendecke beginnt langsam aufzulockern. Es weht schwacher bis mäßiger, in den Föhntälern an der Alpensüdseite auch lebhafter Wind aus West bis Nord. In der Früh minus sieben bis plus zwei Grad. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit minus ein bis plus sieben Grad erreicht. 

Während im Nordosten sowie am Alpenostrand der Dienstag mit vielen dichten Wolken startet, präsentiert sich das Wetter überall sonst sonnig und trocken. In einigen inneralpinen Becken und Tälern können sich jedoch Nebel teils zäh halten. Nachmittags werden schließlich auch in Wien, in Niederösterreich und im Burgenland die Wolken langsam weniger. Der Wind kommt aus West bis Nord und bläst weiterhin vor allem in den Föhntälern im Süden teils lebhaft. Minus acht bis plus ein Grad in der Früh, tagsüber werden ein bis sieben Grad erreicht.

Sonnenschein auch am Mittwoch

Im Westen und im Süden scheint den ganzen Mittwoch die Sonne, oft zeigt sich der Himmel sogar wolkenlos. Nur in Beckenlagen im Süden kann sich in den ersten Stunden Nebel halten. Im Norden und Osten hingegen ziehen ein paar tiefe Wolkenschichten durch und die Sonne zeigt sich nur zeitweise. Zum Abend hin ist dann auch im Mühl- und Waldviertel mit ein paar Schneeschauern zu rechnen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West, im Süden bleibt es windschwach. Die Frühtemperaturen liegen bei minus neun bis plus ein Grad, die Tageshöchsttemperaturen erreichen zwei bis sechs Grad.

Nach drei Tagen Traumwetter zieht die nächste Störungszone erst am Donnerstag von Norden her auf.

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Schnee, Regen und windig. 2/6°

Den ganzen Tag ist es wolkenverhangen. Mit kräftigem Niederschlag ist vor allem entlang der Alpen und nördlich davon zu rechnen. Trocken bleibt kaum eine Region, am wenigsten fällt aber im Süden und Südosten. Die Schneefallgrenze pendelt zwischen 400 und 800m Seehöhe. Der Wind weht meist mäßig bis lebhaft, an der Alpensüdseite auch stark bis stürmisch. Tageshöchsttemperaturen 2 bis 7 Grad, mit den höchsten Werten im Süden. Heute Nacht: Die Nacht auf Freitag verläuft wolkenverhangen und verbreitet mit Niederschlägen. Trocken bleibt es lediglich ganz im Süden und im Nordwesten. Überall sonst ist mit anhaltendem und teils kräftigem Niederschlag zu rechnen. Oft schneit es bis in die Niederungen. Die Schneefallgrenze pendelt zwischen tiefen Lagen und 500m Seehöhe. Der Wind weht an der Alpennordseite meist mäßig bis lebhaft, an der Alpensüdseite und am Alpenostrand auch stark aus Nordwest. Tiefsttemperaturen minus 5 bis plus 4 Grad.
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