15. Jänner 2018 | 00:14 Uhr

Winter Schnee kalt Kälte © TZOE/Lisi Niesner

Schnee im ganzen Land

Jetzt kommt bis zu 1 Meter Neuschnee

Am Sonntag war Wien eingeschneit. Neuschnee türmt sich jetzt bis zu einem Meter.

Wien. Der Winter ist jetzt richtig da: Am Wochenende schneite es kräftig, sogar bis nach Wien. Und auch in dieser Woche erwarten die ­Meteorologen nach einem sonnigen kalten Montag ab Dienstag wieder viel Neuschnee: Bis zu einem Meter hoch soll es ab dem Salzburger Land westwärts schneien. Und auch im niederösterreichischen Bergland kommen bis zu 20 Zentimeter Schnee dazu.

Das aktuelle Schneeradar

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Meteorologin: "Jetzt schaut es winterlich aus"

„Insgesamt schaut es jetzt winterlich aus“, sagt Meteorologin Kathrin Götzfried von der ZAMG zu ÖSTERREICH. Im Flachland gebe es allerdings tendenziell mehr Regen als Schnee. Und eine große Gefahr: Glatteis! „Die Böden werden Dienstagfrüh nach zwei Kältenächten gefroren sein. Mit Regen drauf, wird es dann gefährlich“, erklärt Götzfried.
Schneefallgrenze sinkt in dieser Woche weiter.
 
„Ab Mittwoch geht die Schneefallgrenze weiter runter“, sagt sie. Allerdings werde in tiefen Lagen „ wohl nichts davon liegen bleiben“. Doch für das Wochenende erwartet die Meteorologin Götzfried, dass es „wieder kalt genug für Schneefall bis nach Wien“ werden wird. 
 
(baa)

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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