23. Dezember 2014 | 07:33 Uhr

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Die genaue Weihnachts-Prognose

Jetzt gibt's doch noch Schnee zum Fest

24.12.: Sonnig und warm, 25.12.: erste Schauer, 26.12.: Schneefall.

Schnee am Heiligen Abend - das wird definitiv nichts! Die Nullgradgrenze liegt bei 3000m, in ganz Österreich scheint die Sonne, nur ganz dünne Wolken ziehen durch, im Süden hält sich Nebel. Ab dem Christtag wird es aber winterlich und deutlich kühler, am Stefanitag schneit es entlang des Alpennordrandes von Vorarlberg bis ins Mariazellerland.

Hier fällt bis zum 26.12. Schnee:

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So wird das Wetter an den Feiertagen:

Heiliger Abend, 24.12.:
Am Tag des heiligen Abends scheint den ganzen Tag über die Sonne und es gibt nur ein paar dünne hohe Wolken. Der Wind weht vom Innviertel bis zum Nordburgenland mäßig bis lebhaft, sonst bleibt es schwach windig. Die Temperaturen bewegen sich in der Früh zwischen minus 3 und plus 3 Grad, tagsüber werden 5 bis 14 Grad erreicht.

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Christtag, 25.12.:
Entlang der Alpennordseite zwischen Vorarlberg und dem westlichen Niederösterreich dominieren am Stefanitag ganztägig dichte Wolken. Außerdem regnet es zeitweise. Die Schneefallgrenze sinkt im Tagesverlauf auf Lagen unter 1000m Seehöhe. Auch weiter im Norden und Osten ist bei wechselnder Bewölkung zeitweise mit Niederschlag zu rechnen. Lebhafter bis starker Westwind reißt hier die Wolken immer wieder auf, die Sonne zeigt sich. Den meisten Sonnenschein gibt es im Süden. Hier halten sich höchstens in Becken und Tälern Nebel länger. In den Niederungen reichen die Frühtemperaturen von minus 4 bis plus 7 Grad, die Tageshöchsttemperaturen von plus 3 bis 11 Grad.

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Stefanitag, 26.12.:
Am Freitag ist in ganz Österreich deutlich kälter geworden, vor allem in der Früh schneit es noch - auf einer Linie von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich gehen sich ein paar Zentimeter aus. Am Nachmittag setzt sich dann die Sonne wieder durch, allerdings bläst eisiger Nordwind. Die Temperaturen: -4 bis +4 Grad.

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Viel Sonne, im Südosten länger bewölkt. 4/17°

Unter Zwischenhocheinfluss setzt sich in den meisten Landesteilen sonniges und trockenes Wetter durch. Vor allem im Südosten halten sich jedoch Störungsreste in Form von ein paar dichteren Wolken oder hochnebelartiger Bewölkung länger. Hier kann sich im Laufe des Nachmittags die Sonne nur langsam behaupten. Während der Abendstunden treffen schließlich von Westen erste dichtere Wolken einer Störung ein, die mitunter in Tirol und Vorarlberg lokalen Regen bringen. Der Wind weht schwach bis mäßig, meist aus Ost bis Südwest bei Nachmittagstemperaturen zwischen 11 und 24 Grad. Die höchsten Temperaturen werden in den westlichen Landesteilen gemessen. Heute Nacht: In der Nacht auf Sonntag erreichen Wolken einer schwachen Störung von Westen Österreich und breiten sich bis zum Morgen langsam ostwärts aus. Während der Morgenstunden kann es vor allem in Tirol und Vorarlberg örtlich mitunter auch regnen. In Teilen der Steiermark sowie generell am Alpenostrand muss außerdem mit lokalen Nebelfeldern gerechnet werden. Bei schwachem bis mäßigem Wind aus Ost bis Süd sinken die Temperaturen auf plus 12 bis minus 2 Grad.
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