25. März 2017 | 22:55 Uhr

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Bis zu 23 Grad

Jetzt 7 Tage Sonne pur

Lust aus Spanien heizt uns ab Montag ein.

Noch keine Woche ist der astronomische Frühling alt, doch ab Montag versieht er in ganz Österreich so richtig seinen Dienst.

Die Experten sind sich einig: Dann beginnt eine lange Phase puren Sonnenscheins. Wir verdanken es dem hohen Luftdruck und den trockenen Luftmassen. Endlich wird das ganze Land deutlich erhitzt – bis zu 23 Grad sagen die Prognosen voraus. Frühlingsgefühle werden so richtig aufkommen.

Mittelmeer. Die Wärme erreicht uns vom westlichen Mittelmeer. Über Spanien wirbelt gerade jetzt ein großes Tiefdruckgebiet heiße Luft in Richtung Österreich. Bis Montag ist es bei uns mit der Hitze angekommen.

Rekordwerte im Westen. Die Wettermodelle der Meteorologen haben für jedes Bundesland die Top-Temperatur der kommenden Woche errechnet. Am wärmsten wird es am Freitag in einzelnen Föhntälern mit 23 Grad (siehe Grafik oben).

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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