10. August 2018 | 23:58 Uhr

Regen Wasser © APA (DPA)

Hitze macht Pause

Abkühlung und Gewitter am Samstag

Am Sonntag wieder zunehmend sommerlich, danach teils gewittrig.

Einige Wolkenfelder ziehen am Samstag durch, oft scheint aber auch die Sonne. Die Neigung zu Regenschauern lässt weiter nach. Im Süden lagern aber nach wie vor energiereichere Luftmassen, die am Nachmittag neuerlich aktiviert werden können. Schauer und Gewitter sind hier die Folge. Es weht schwacher, im Laufe des Nachmittages dann zunehmend mäßiger Wind aus West bis Nordwest. Frühtemperaturen 14 bis 19 Grad, Tageshöchsttemperaturen 23 bis knapp 30 Grad.

Sonntag

Der Sonntag bringt nach dem Störungsabzug stabiles Hochdruckwetter und im Ostalpenraum viel Sonnenschein. Gebietsweise zeigt sich der Himmel wolkenlos oder nur gering bewölkt mit wenigen flachen Quellwolken. Im Norden und Osten ziehen hohe, dünne Wolkenfelder durch. Zumeist ist es schwach windig. Die Frühtemperaturen reichen von 13 bis 17 Grad, die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 26 und 32 Grad.

Montag

Am Montag setzt sich in weiten Teilen Österreichs das sonnige und abermals sommerliche Wetter fort. Vom Tiroler Oberland bis in die Tauernregion zeigen sich tagsüber aber vermehrt Quellwolken, nachfolgend gehen lokale Regenschauer oder Gewitter nieder. Lebhafter Südostwind kommt am Alpenostrand auf. Die Frühtemperaturen bewegen sich zwischen 14 und 19 Grad, tagsüber steigen die Temperaturen auf 28 bis 33 Grad.

Dienstag

Am Dienstag sinkt der Luftdruck von Westen her neuerlich ab, damit kommt es tagsüber verbreitet zu Gewittern und Schauern. Zwischenzeitlich ist es aber auch länger sonnig. Vor allem am Alpenostrand bläst lebhafter Wind aus Süd bis Südost. Die Frühtemperaturen reichen von 15 bis 21 Grad, Tageshöchsttemperaturen 23 bis 30 Grad, im Osten können es noch einmal bis zu 34 Grad werden.
 

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Schaueranfällig, im O und S etwas Sonne, 1/7°

Im Einfluss einer Störung dominieren bis zum Abend insgesamt dichte Wolken. Die Sonne zeigt sich maximal zwischendurch. Von Nordwesten breiten sich außerdem mehr und mehr Regen- oder Schneeschauer aus. Vom Arlberg bis ins Mostviertel regnet oder schneit es zum Teil auch intensiv, am meisten aber im Westen. In den Niederungen ziehen hingegen nur einzelne Schauer durch. Weitgehend trocken bleibt es lediglich im Süden Österreichs. Die Schneefallgrenze bewegt sich zwischen 300 und 800m Seehöhe. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus Nordwest. Vor allem im Bergland lebt der Wind aber immer wieder auch kräftig auf. Die Nachmittagstemperaturen 5 bis 13 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Dienstag bleibt es unbeständig und vor allem an der Alpennordseite schneit es von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich immer wieder. Bis zum Morgen intensiviert sich außerdem bei einer Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und rund 700m Seehöhe im Osten der Niederschlag. Überall sonst bleibt es weitgehend niederschlagsfrei, zeitweise lockern die Wolken sogar vorübergehend auf. Der Wind weht in den Niederungen oft schwach bis mäßig, in höheren Lagen dauert der lebhafte Nordwestwind aber an. Die Tiefsttemperaturen minus 4 bis plus 5 Grad.
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