27. Juni 2017 | 15:49 Uhr

Unwetter Pongau Hagel © Facebook

Wetter-Warnung

Heftige Gewitter ziehen über Österreich

In Teilen Österreichs gibt es derzeit teilweise heftige Gewitter.

Die Hitzewelle hat Österreich weiter fest im Griff. Es kam immer wieder zu teils heftigen Wärmegewittern, vor allem im Osten Österreichs. Es kam zu intesivem Regen, Sturmböen, zahlreichen Blitzeinschlägen und sogar Hagel.

 Im Waldviertel sind am Dienstagabend punktuell heftige Unwetter niedergegangen. Zwischen 18.00 und 20.00 Uhr waren vor allem die Bezirke Zwettl, Gmünd und Waidhofen a.d. Thaya von schweren Regenfällen betroffen, berichtete Franz Resperger vom Landesfeuerwehrkommando NÖ.

29 Keller und auch Straßen wurden dem Sprecher zufolge überflutet. Zudem krachten mehrere Bäume in Stromleitungen und blockierten einzelne Straßenzüge. Um alle Schäden zu beseitigen, rückten 24 Feuerwehren mit 320 Mitgliedern aus.
 

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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