04. Juli 2014 | 10:48 Uhr

gewittersamstag.jpg © skywarn.at/wetter.at

Wetter-Warnung

Am Samstag drohen Gewitter

Die heißen Tage werden am Samstag von Gewittern unterbrochen: Wo es wann zu Unwettern kommt.

Am Samstag zeigt sich zunächst noch verbreitet die Sonne, tagsüber sind dann aber immer mehr Quellwolken zu erwarten und von Westen her ziehen Gewitter über Österreich hinweg. Von Vorarlberg bis Oberösterreich sind Schauer und Gewitter bereits in der Früh zu erwarten, bis Mittag erreichen sie das westliche Niederösterreich, am Nachmittag breiten sie sich auch auf den Osten aus. Im Westen sind dann nur noch Schauer möglich. Am ehesten trocken bleibt es im Südosten.

Hier gehen Gewitter nieder:

unwetterkarte.jpg © wetter.at

(Mit einem Klick auf die Karte erhalten Sie aktuelle Unwetter-Warnungen)

Wann kommen die Gewitter?

  • Vorarlberg und Tirol: Gewitter sind unwahrscheinlich
  • Salzburg: Von der Früh weg bis 14 Uhr
  • Oberösterreich: Von der Früh weg bis 14 Uhr
  • Niederösterreich: Von der Früh weg bis 14 Uhr, in den östlichen Landesteilen erst ab 14 Uhr bis etwa Mitternacht
  • Wien: Von 14 bis 23 Uhr
  • Burgenland: Von 14 bis 23 Uhr
  • Steiermark: Im Norden von 8 bis 15 Uhr, im Süden: 14 bis 23 Uhr
  • Kärnten: Nur in Oberkärnten von 14 bis 23 Uhr

Die Temperaturen am Samstag:
Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus West, vom Burgenland bis zum Weinviertel aus Süd. Die Temperaturen bewegen sich in der Früh zwischen 13 und 20 Grad, tagsüber werden 24 bis 30 Grad erreicht.

Österreich Wetter

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Erst sonnig, von NW gewittrige Schauer, 9/18°

Am Nachmittag bringt eine Kaltfront von Westen her immer öfter Regenschauer und Gewitter, schließlich auch im zunächst noch sonnigeren Osten und Süden. Mit der Störungszone frischt lebhafter bis kräftiger Westwind auf. Tageshöchsttemperaturen von West nach Ost 15 bis 24 Grad. Heute Nacht: In der Nacht zieht die Kaltfront bald ostwärts ab und letzte Regenschauer und Gewitter, vor allem entlang der Alpennordseite sowie auch im Osten und Südosten klingen allmählich ab. Die Schneefallgrenze sinkt auf 1200 bis 1500m Seehöhe. Im Bergland halten sich Restwolken eher hartnäckig, sonst lockert es später mehr und mehr auf. Der Wind bläst im Osten noch mäßig bis lebhaft aus West bis Nordwest, sonst lässt er deutlich nach. Tiefsttemperaturen 1 bis 9 Grad.
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