04. Juli 2016 | 08:42 Uhr

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Die detailgenaue Prognose

Erste Ferienwoche wird sommerlich

Zu Wochenbeginn bleibt es trocken, die Temperaturen gehen allerdings leicht zurück.

Nach Unwettern und Regen am Wochenende zeigt sich das Wetter über Österreich am Montag wieder von seiner trockenen Seite. Die Temperaturen bleiben allerdings gemäßigt und am Dienstag sind überall wieder Niederschläge zu erwarten. Erst am Freitag könnte das Thermometer dann wieder 30 Grad anzeigen, prognostizierte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Sonntag.

Die Prognose im Detail


Montag
Montagfrüh ist es häufig sonnig, tagsüber tauchen dann einige Quellwolken und Wolkenfelder auf. Größtenteils bleibt es aber trocken, isolierte Schauerzellen sind am ehesten in Alpenhauptkammnähe und vereinzelt im Norden möglich. Der Wind weht schwach, selten auch mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Nach Frühtemperaturen von neun bis 16 Grad, erreichen die Tageshöchstwerte 22 bis 27 Grad.

Dienstag

Am Dienstag scheint in den ersten Stunden noch in vielen Regionen zumindest zeitweise die Sonne, nahezu ungestört sonnig ist es voraussichtlich im Südosten. Zunächst ziehen meist nur harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Von Westen her werden jedoch im Lauf des Tages die Quellwolken überall mehr und mächtiger, bis zum Abend können verstreut im ganzen Land einzelne Regenschauer und Gewitter niedergehen. Am ehesten trocken bleibt es im Südosten des Landes. Der Wind weht abseits der Gewitterzellen oft nur schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Zunächst hat es zehn bis 17 Grad, im Tagesverlauf 23 bis 29 Grad.

Mittwoch
Am Mittwoch geht es sehr wechselhaft durch den Tag, auf kurze sonnige Abschnitte folgen rasch wieder kompakte Wolkenfelder und einige Regenschauer. Im Süden gibt es auch einzelne Gewitter. Der Schwerpunkt der Regenschauer liegt zunächst entlang und nördlich der Alpen, am Nachmittag dann mehr und mehr im Bergland sowie im Süden. Der Wind kommt im Süden schwach bis mäßig, sonst mäßig bis lebhaft, am Alpenostrand teilweise kräftig aus West bis Nord. In der Früh sind die Temperaturen zwischen elf und 20 Grad angesiedelt, tagsüber zwischen 18 und 26 Grad.

Donnerstag
Am Donnerstag überwiegt im Westen und Südwesten der Sonnenschein. Im übrigen Österreich zeigt sich anfangs auch länger die Sonne. Allerdings machen sich hier vom mittleren Vormittag bis zum mittleren Nachmittag einige Wolken bemerkbar. Besonders im Bergland Niederösterreichs und der Obersteiermark sind einzelne kurze Regenschauer einzukalkulieren. Zum Abend hin zeigt sich dann auch hier die Sonne wieder öfter. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest bis Ost, im Osten mäßig bis lebhaft aus West bis Nordwest. Die Frühtemperaturen liegen zwischen acht und 16 Grad, die Nachmittagstemperaturen zwischen 18 und 26 Grad.

Fraitag
Der Freitag wird von Sonnenschein dominiert, oft ziehen nur in hohen Schichten dünne Wolken vorüber. Ab Mittag bilden sich dann im Bergland einige Haufenwolken, das Risiko für Regenschauer oder Gewitter ist aber relativ gering. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus Nordost bis Süd. Die Tiefsttemperaturen betragen sechs bis 15 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 22 bis 30 Grad.
 

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Schaueranfällig, im O und S etwas Sonne, 1/7°

Im Einfluss einer Störung dominieren bis zum Abend insgesamt dichte Wolken. Die Sonne zeigt sich maximal zwischendurch. Von Nordwesten breiten sich außerdem mehr und mehr Regen- oder Schneeschauer aus. Vom Arlberg bis ins Mostviertel regnet oder schneit es zum Teil auch intensiv, am meisten aber im Westen. In den Niederungen ziehen hingegen nur einzelne Schauer durch. Weitgehend trocken bleibt es lediglich im Süden Österreichs. Die Schneefallgrenze bewegt sich zwischen 300 und 800m Seehöhe. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus Nordwest. Vor allem im Bergland lebt der Wind aber immer wieder auch kräftig auf. Die Nachmittagstemperaturen 5 bis 13 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Dienstag bleibt es unbeständig und vor allem an der Alpennordseite schneit es von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich immer wieder. Bis zum Morgen intensiviert sich außerdem bei einer Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und rund 700m Seehöhe im Osten der Niederschlag. Überall sonst bleibt es weitgehend niederschlagsfrei, zeitweise lockern die Wolken sogar vorübergehend auf. Der Wind weht in den Niederungen oft schwach bis mäßig, in höheren Lagen dauert der lebhafte Nordwestwind aber an. Die Tiefsttemperaturen minus 4 bis plus 5 Grad.
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