31. Mai 2020 | 20:31 Uhr

Frühling Sommer Sonne Traumwetter © Symbolbild/Getty Images

So wird das Wetter in dieser Woche

Bis zu 27 Grad: Jetzt wird's deutlich wärmer

Aber die sommerlichen Temperaturen dürfen nicht täuschen. Das unbeständige Wetter bleibt uns erhalten.

Deutlich höhere Temperaturen als zuletzt prognostizieren die Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Sonntag, jedoch bleiben die unbeständigen Phasen Teil des Wettergeschehens. Im Westen wird es zu Wochenbeginn am wärmsten: 25 Grad sind bereits am Montag zu erwarten.

Montag

Nach ein wenig Sonne am Vormittag muss am Montag vor allem in Ober- und Niederösterreich und der Obersteiermark mit ein paar Regenschauern gerechnet werden. Tagsüber nimmt die Schauerneigung aber ab und die Wolken lockern wieder auf. Im Westen und oft im Süden bleibt es trocken und der Sonnenschein überwiegt. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Ost, am Alpenostrand kann er auch lebhaft auffrischen. Vier bis 13 Grad zu Tagesbeginn und 17 bis 25 Grad sollen im weiteren Verlauf erreicht werden.

Dienstag

Am Dienstag ist es im Westen und Süden überwiegend sonnig, nachmittags bilden sich aber im Bergland Quellwolken und lokale Schauer sind dort zu erwarten. Im Norden und Osten hingegen zeigt sich anfangs die Sonne, tagsüber machen sich aber vermehrt Wolken bemerkbar und gegen Abend steigt im Nordosten die Schauerneigung deutlich an. Der Wind weht zeitweise mäßig, am Alpenostrand tagsüber auch lebhaft aus nördlichen Richtungen. Sechs bis zwölf Grad morgens und Tageshöchsttemperaturen zwischen 18 und 26 Grad sind angesagt.

Mittwoch

Die Nähe eines Tiefs im Nordosten lässt am Mittwoch dann die Schauer- und Gewittertätigkeit im Osten und Südosten wieder deutlich ansteigen. Hier ziehen schon früh erste Regenschauer durch und tagsüber kommen dann auch Gewitter hinzu. Überall sonst scheint die Sonne zunächst noch ungetrübt, Quellwolken entstehen aber im Bergland schließlich überall und hier sind am Nachmittag auch lokale Gewitterentwicklungen möglich. Der Wind bläst im Osten und am Alpenostrand mäßig bis lebhaft aus Nordwest, sonst ist es eher windschwach. Nach sieben bis zwölf Grad am Vormittag werden Tageshöchsttemperaturen von Ost nach West 19 bis 27 Grad erwartet.

Donnerstag

Der Donnerstag wird zunächst eher von Hochdruckeinfluss bestimmt, der Tag startet vielfach sonnig, im Tagesverlauf entstehen aber ausgehend vom Bergland Quellwolken und besonders im Westen und Südwesten ist mit lokalen Schauer- und Gewitterentwicklungen zu rechnen. Abends ziehen dann von Südwestern her auch dichte Wolkenfelder auf. Der Wind weht mäßig, im Süden auch teils lebhaft aus Südost bis Südwest. Die Frühwerte sollen denen des Vortags entsprechen, die Tageshöchsttemperaturen erreichen dann 23 bis 27 Grad.

Freitag

In den frühen Morgenstunden legt sich am Freitag dann eine Störungszone von Nordwesten her über Österreich und erfasst am Nachmittag schließlich auch die Alpensüdseite. Damit verläuft der Tag sehr unbeständig mit Regenschauern und Gewittern, wobei sich der Schwerpunkt der Gewittertätigkeit am Nachmittag in den Süden verlagert. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus Süd bis West. Nach neun bis 16 Grad können im weiteren Tagesverlauf voraussichtlich Werte von 20 bis 27 Grad vom Thermometer abgelesen werden.

 

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Schneeregen im W und N, Schneeschauer im O, -5/+4°

Zunächst überwiegen die Wolken und es schneit oder regnet vor allem von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich zeitweise. Stellenweise besteht vorübergehend Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze steigt von Westen her auf 600 bis 1300m. Im Osten gibt es nur ab und zu leichten oder unergiebigen Schneefall. Am Nachmittag lockert es von Western regional etwas auf, und der Niederschlag wird weniger. Am späten Nachmittag oder zum Abend hin wird der Niederschlag im Westen wieder häufiger. Der Wind weht in Tirol und Vorarlberg teils lebhaft aus West, abseits davon oft nur schwach bis mäßig. Tageshöchsttemperaturen minus 1 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Temperaturen in der Westhälfte. Heute Nacht: Eine weitere Störungszone erfasst die Alpennordseite. Verbreitet ist von Vorarlberg, über Salzburg bis zum Alpenostrand zeitweise mit Schneefall, in tiefen Lagen teils auch mit Schneeregen zu rechnen. Einzelne Ausläufer erreichen auch den Süden. Hier bleibt es aber oft auch trocken. Der Wind weht entlang des Alpenhauptkamms und nördlich davon mäßig, in höheren Lagen lebhaft aus West, abseits davon weht er nur schwach. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 4 und plus 2 Grad.
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