12. April 2015 | 12:54 Uhr

sommer2.jpg © TZ ÖSTERREICH (Archiv)

Wetter-Vorschau

Bis zu 25 Grad: Sommer gibt Gastspiel

Ab Mittwoch sorgen bis zu 25 Grad für sommerliche Gefühle,

Der Donnerstag wird wohl der wettermäßig schönste Tag der Woche. Da erwarten die Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik verbreiteten Sonnenschein und teils sommerliches Temperaturniveau. Nach einem freundlichen Wochenbeginn ziehen Wolken mit Regen durch, auf den strahlenden Donnerstag folgt eine Störung.

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Wechselhafter Montag
Südlich des Alpenhauptkammes sowie im Südosten präsentiert sich der Wochenstart überwiegend sonnig und trocken. Lediglich nachmittags sind am Montag im Bergland einzelne lokale Regenschauer nicht völlig ausgeschlossen. Weiter im Norden folgen hingegen auf einen oft sonnigen Tagesstart allmählich mehr Wolken, die bis zum Abend vor allem entlang des Alpenvorlandes zwischen dem Tiroler Unterland und dem westlichen Niederösterreich für Regen sorgen. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1.600 und 2.000 Metern Seehöhe. Es weht schwacher bis mäßiger, im Norden teils lebhafter West- bis Nordwestwind. In der Früh umspannen die Temperaturen zwei bis zehn Grad, am Tag sind die Höchstwerte mit 14 bis 22 Grad erreicht.

Dienstag: Kühler
Während der ersten Tageshälfte gibt es am Dienstag vor allem im Westen und Süden sowie im nördlichen Alpenvorland noch zahlreiche Restwolken. Da und dort regnet es auch, am meisten im Staubereich der Alpen zwischen dem Tiroler Unterland und dem westlichen Niederösterreich. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1.300 und 2.000 Metern Seehöhe. Nach und nach kann sich jedoch die Sonne in allen Landesteilen behaupten. Der Wind weht am Alpenostrand und im Bereich der Tauern mäßig bis lebhaft, sonst eher nur schwach aus Nordwest. Temperaturen erreichen in der Früh maximal zwei bis neun Grad, nachmittags elf bis 18 Grad.

24 Grad: Sonne am Mittwoch
Am Mittwoch scheint verbreitet die Sonne, in weiten Teilen des Landes zeigt sich der Himmel sogar wolkenlos. Lediglich im Osten gibt es tagsüber auch ein paar Quellwolken, aber auch hier ist es sehr sonnig. Der Wind weht im Norden und Osten noch mäßig aus West bis Nordwest, sonst nur schwach. Die Frühtemperaturen kommen auf drei bis neun Grad, die Tageshöchstwerte auf 17 bis 24 Grad.

25 Grad: Sommerlich am Donnerstag
Erneut scheint am Donnerstag verbreitet die Sonne und es zeigen sich nur hohe Schleierwolken am Himmel. Erst im Laufe des Nachmittages entstehen im Westen vermehrt Quellwolken und später sind auch einzelne Regenschauer möglich. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis West bei Frühtemperaturen von zwei bis zehn Grad und Tageshöchstwerten von 19 bis 25 Grad.

Am Freitag ziehen von Nordwesten her mit einer Störungszone dichte Wolken auf und Regenschauer setzen ein. Stellenweise können diese auch kräftig sein. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südwest bis Nordwest. Die Frühtemperaturen erreichen fünf bis elf Grad, am Tag klettert die Quecksilbersäule auf 15 bis 20 Grad.

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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