13. August 2021 | 06:32 Uhr

Wetter Regen Sommer Regenschirm Frau © Getty Images

Hitzewelle endet

Am Dienstag kommt die große Abkühlung

Sonniges Hochdruckwetter weicht am Dienstag kühleren Temperaturen und Schauern  

In den meisten Teilen Österreichs wird das Wetter laut Zentralanstalt für Meterorologie und Geodynamik (ZAMG) wechselhaft sein, am Wochenende wird es dann weitgehend sommerlich heiß. In der Folge steigt die Gewitterneigung jedoch stetig an und es wird zunehmend schwüler. Von Montag auf Dienstag kündigt sich dann ein Wetterumschwung an, der kühlere Temperaturen - bis zu 24 Grad - bringt.

Die Prognose im Detail

In Teilen Vorarlbergs und im Tiroler Oberland machen sich am Freitag in der Früh schon einige Wolken bemerkbar und auch erste gewittrige Regenschauer ziehen durch. Sonst scheint noch vielerorts für einige Zeit die Sonne. Ab den Mittagsstunden steigt mit aufkommender Quellbewölkung die Schauer- und Gewitterneigung deutlich an, die meisten Gewitter gibt es über dem Berg- und Hügelland. Im Flachland des Ostens ist die Wahrscheinlichkeit dafür geringer. Die Frühtemperaturen betragen elf bis 19 Grad, die Tageshöchsttemperaturen meist 26 bis 33 Grad. Damit nimmt die Hitzebelastung zu und es wird auch zunehmend schwül.

Vor allem in den Gebirgsregionen und im angrenzenden Alpenvorland verläuft der Samstag allgemein relativ unbeständig mit einem Wechsel aus Sonne, Wolken und Gewittern. Das Temperaturniveau bleibt hoch, in der teils labilen Grundschichtung ist das Gewitterrisiko am Nachmittag deutlich erhöht. Stabiler bleibt es im Flach- und teils auch im Hügelland, wo nur die Ausläufer der Schauer- und Gewitterzellen ankommen. Die Sonne scheint aber überall zeitweise. In der Früh wird es zwischen 15 bis 22 Grad warm, die Tageshöchsttemperaturen betragen 26 bis 33 Grad und es ist allgemein schwül.

Es wird kühler

Nach Auflösung allfälliger Restwolken von nächtlichen Gewittern und ein paar Frühnebelfeldern scheint am Sonntag zunächst oft die Sonne. Neue Quellwolken wachsen jedoch regional und zumindest in den Zentralalpen und im Südwesten muss am Nachmittag neuerlich mit Schauern und Gewittern gerechnet werden. Sonst scheint aber weiterhin zeitweise die Sonne und es wird hochsommerlich heiß. Der Wind weht oft nur schwach aus uneinheitlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen betragen 14 bis 21 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 28 bis 34 Grad, dabei ist es zum Teil sehr schwül.

Mit Montag startet die neue Woche noch recht sonnig, von Vorarlberg bis Oberösterreich sowie in Osttirol und Oberkärnten muss hingegen bereits gegen Mittag mit den ersten Schauern und Gewittern gerechnet werden. In weiterer Folge können die Gewitter regional heftig werden. Im Südosten der Steiermark und im Burgenland bleibt es hingegen voraussichtlich bis zum Abend sonnig. Der Wind weht schwach bis mäßig, meist aus Süd bis West, in Gewitternähe gibt es auch kräftige Windböen. Die Frühtemperaturen bleiben zwischen 14 bis 21 Grad, die Tageshöchsttemperaturen erreichen von West nach Ost 25 bis 34 Grad.

Kurze Auflockerungen mit etwas Sonnenschein sind am Dienstag im Westen und im Flachland des Nordens zu erwarten. Insgesamt überwiegt die starke Bewölkung und teils schauerartige Niederschläge setzen ein. Im Alpenvorland, im Donauraum und am Ostalpenrand bläst wiederholt recht lebhafter West-Nordwestwind. Sonst greift der Wind nur selten bis in die Niederungen durch. Nach den Frühtemperaturen von 13 bis 20 Grad, kommt es zu Tageshöchsttemperaturen von 16 bis 24 Grad.

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Unterschiedlich bewölkt, auch Sonne. 0/5°

Vor allem im Donauraum, Teilen der Steiermark und Kärntens gibt es häufig Nebel und Hochnebel. Abseits des Nebels scheint in vielen Regionen zumindest zeitweise die Sonne, auch wenn im Tagesverlauf hohe und mittelhohe Wolkenfelder über den Himmel ziehen. Erst zum Abend hin steigt vor allem in Vorarlberg und dem nördlichen Tirol die Schauerneigung. Gänzlich trüb bleibt es am Samstag hingegen ganz im Osten und Südosten. Stellenweise kann es im Burgenland, der südöstlichen Steiermark und dem östlichen Niederösterreich auch noch kurz regnen oder nieseln. Der Wind weht nur schwach. Nachmittagstemperaturen je nach Nebel, Wolken oder Sonne bei 2 bis 9 Grad. Heute Nacht: In der Nacht ziehen dichte Wolkenfelder über den Himmel und nur zeitweise lockert es auf. Besonders in Vorarlberg und den nördlichen Regionen Tirols ist mit Regen und Regenschauern zu rechnen. Vorübergehend kann es auf 1200 bis 1500m Seehöhe herab schneien, regional ist in höheren Tallagen mit Glatteisbildung zu rechnen. In den Niederungen im Osten und Süden breiten sich voraussichtlich wieder Nebelfelder aus. Der Wind weht nur schwach. Tiefsttemperaturen minus 5 bis plus 4 Grad.
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