27. Juli 2020 | 21:23 Uhr

Hitze Sommer © Getty Images

Hitzewalze rollt über Österreich

36 Grad! Jetzt erwartet uns der heißeste Tag des Jahres

Lang hat es gedauert, aber nun kommt die erste richtige Hitzewelle. Der Höhepunkt soll bereits am Dienstag erreicht werden.

Die Woche startete bereits mit viel Sonnenschein und auch am Dienstag geht es damit weiter. Am Nachmittag bilden sich aber vermehrt Haufenwolken und vor allem im Bergland und südlich des Alpenhauptkammes können am Nachmittag Gewitter entstehen. Am Abend und in der Nacht steigt auch an der Alpennordseite die Gefahr von Gewittern deutlich an. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost, in Tirol und Vorarlberg kommt bereits teils lebhafter Westwind auf. Frühtemperaturen elf bis 20 Grad, Tageshöchsttemperaturen werden schwüle 28 bis 36 Grad.

Bereits in der Nacht auf Mittwoch legt sich eine Störungszone an die Alpennordseite. So wechseln in weiten Teilen des Landes bereits ab der Früh Wolken und Sonne und es gehen Regenschauer nieder, die stellenweise auch noch gewittrig sein können. Länger sonnig ist es nur im Süden und Südosten, hier steigt dann aber am Nachmittag die Gewittergefahr deutlich an und auch kräftige Gewitter sind hier wahrscheinlich. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West, im Süden ist es abseits von Gewitterböen windschwach. Frühtemperaturen 16 bis 23 Grad, Tageshöchsttemperaturen 24 bis 33 Grad. Heiß wird es nochmals im Süden.

Nur ganz im Süden sind am Donnerstag in der Früh noch Restbewölkung und letzte Schauer nächtlicher Gewitter vorhanden. Überall sonst startet der Tag sonnig. Tagsüber entstehen dann aber generell einige Quellwolken, die besonders im Bergland wieder Regenschauer, an der Alpensüdseite auch Gewitter bringen. Im Flachland bleibt es trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Nord. Frühtemperaturen elf bis 18 Grad, Tageshöchsttemperaturen 23 bis 31 Grad.

Mit Hochdruckeinfluss scheint am Freitag verbreitet die Sonne, nur ein paar hohe Schleierwolken zeigen sich am Himmel. Selbst im Bergland entstehen nur wenige und oft harmlose Quellwolken. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Nord. Frühtemperaturen zwölf bis 18 Grad, Tageshöchsttemperaturen 26 bis 31 Grad.
 

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Im W noch Schneeschauer, 1/8°

Zur Wochenmitte sorgt Störungseinfluss für wechselhafte Verhältnisse. Während in den Niederungen rund um den Alpenbogen Sonnenschein und dichtere Wolken abwechseln, halten sich am Alpenhauptkamm deutlich mehr dichte Wolken. Am Vormittag regnet und schneit es unergiebig vor allem an der Alpennordseite bei einer Schneefallgrenze zwischen 400 und 1000m Seehöhe. Im Laufe des Nachmittags lässt jedoch auch hier mit steigendem Luftdruck der Niederschlag ganz nach und das Wetter beruhigt sich. Den meisten Sonnenschein gibt es im Nordosten und Südwesten. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, im Süden und Osten auch lebhaft aus nördlichen Richtungen. Tageshöchsttemperaturen 7 bis 13 Grad, mit den höchsten Werten im Osten. Heute Nacht: Die Nacht auf den Gründonnerstag startet entlang des Alpenhauptkamms eher bewölkt, überall sonst meist noch gering bewölkt. Im Laufe der Nacht werden die Wolken aber im ganzen Land mehr. Dabei kann es an der Alpennordseite zwischen Innsbruck und Wien leicht regnen oder schneien. Die Schneefallgrenze liegt anfangs um 1000m Seehöhe und sinkt bis zum Morgen auf etwa 700m ab. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus Nordost bis Nord. Tiefsttemperaturen minus 3 bis plus 6 Grad.
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