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15. April 2019 15:02
20 cm Neuschnee: Hier ist noch Winter
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Winter-Einbruch

20 cm Neuschnee: Hier ist noch Winter

Schnee im Bezirk Voitsberg: Das sind keine Bilder aus der Winter-Saison, sondern von Montagmorgen. 

Steiermark. Kaum zu glauben: Im Bezirk Voitsberg hat es über Nacht auf 1.400 Meter kräftig geschneit. Maria Reischl, Pächterin des Sattelhauses – auch bekannt als Oskar Schauer Haus – hat auf Facebook die aktuellen Schnee-Fotos auf der Alm gepostet. 

Auch von den Gaberl-Skiliften, in der Umgebung Voitsberg, gibt es Schnee-Meldungen.
 
Aber für das Osterfest gibt es keine Gefahr: Laut Wetterprognose ist der Winter aber jetzt endgültig vorbei, bis zum Karfreitag könnte die 20-Grad-Marke geknackt werden.

Wetterprognose bis Karfreitag

Am Dienstag überwiegt vom Mühlviertel über das Nordburgenland bis in die südliche Steiermark ganztägig der Sonnenschein, oft ist es dort sogar wolkenlos. In den restlichen Landesteilen ist es vormittags ebenfalls sehr sonnig, dann machen sich Quellwolken bemerkbar, aber nur vereinzelt gibt es Regenschauer. Der Wind aus Ost bis Süd weht meist schwach bis mäßig, im nördlichen Alpenvorland bis zur Donau wird der Ostwind gebietsweise lebhaft. Nach minus zwei bis plus vier Grad in der Früh, werden tagsüber zwölf bis 19 Grad erreicht.
 
Schwacher Hochdruckeinfluss bleibt am Mittwoch wetterbestimmend. So scheint verbreitet die Sonne, auch wenn sich im Tagesverlauf sowohl im westlichen Bergland als auch im Nordosten ein paar Quellwolken entwickeln. Lokale Regenschauer bleiben aber selbst in den Bergen die Ausnahme. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Ost. Der Tag beginnt mit minus ein bis plus vier Grad, die Höchsttemperaturen liegen bei 14 bis 20 Grad.
 
Am Gründonnerstag überwiegt insgesamt der Sonnenschein, auch wenn zeitweise ein paar dichte Wolken über den Himmel ziehen. Auch die Schauerneigung ist nur sehr gering, auszuschließen sind lokale Regenschauer aber vor allem im südlichen Bergland nicht völlig. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Ost, nur im westlichen Donauraum frischt auch lebhafter Ostwind auf. Die Frühtemperaturen liegen überall knapp über dem Gefrierpunkt bei ein bis fünf Grad, später sind 15 bis 21 Grad zu erwarten.
 
Am Karfreitag scheint verbreitet die Sonne, oft ist es sogar wolkenlos. Nur im Bergland entstehen ein paar durchwegs harmlose Quellwolken. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Ost. Die ZAMG-Prognose geht von ein bis sechs Grad in der Früh und Höchstwerten von 16 bis 22 Grad aus.



 

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Eigentlich ist das Wort selbst ein Unbegriff, denn im Grunde gibt es ja kein ,,schlechtes'' Wetter, sondern allenfalls unzureichende Vorkehrungen zum Schutz vor demselben. Die gebräuchliche Bezeichnung ,,Unwetter'' meint pauschal solche Wetteraktivitäten, deren Heftigkeit nicht nur subjektive Unlustgefühle, sondern oft auch erhebliche Schadwirkungen auf menschliches Hab und Gut zu entfalten pflegt, also Stürme, Wolkenbrüche, Glatteis, Blitz- und Hagelschläge. ,,Nebel'' wird dagegen kurioserweise als ,,Wetter'' akzeptiert.
 
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