10. Dezember 2019 | 08:34 Uhr

Kälte © Getty

Österreich friert ein

-15 Grad!: Jetzt kommt die Bibber-Kälte

Am Mittwoch heißt es im ganzen Land warm anziehen. 

Jetzt wird es so richtig winterlich. Den aktuellen Prognosen zufolge wird es am Mittwoch in weiten Teilen des Landes bitterkalt. In den schneebedeckten Tälern Westösterreichs ist mit Temperaturen von -15 Grad zu rechnen. Aber selbst in Wien wird es am Morgen frostig sein.
 

Die Prognose im Detail

Am Dienstag stauen sich von Nordwesten her kompakte Wolken an der Alpennordseite, dazu regnet oder schneit es, die Schneefallgrenze bewegt sich meist um 500 bis 900 Meter Seehöhe. Auch im Norden könnten einzelne Schauer durchziehen, sonst bleibt es überwiegend trocken und bei aufgelockerter Bewölkung scheint häufig die Sonne, vermehrt an der Alpensüdseite. Am Nachmittag lassen die Stauniederschläge immer mehr nach und auch in den Bergen wird es freundlicher. Der Wind kommt mäßig bis lebhaft aus Nordwest, an der Alpensüdseite bläst teils starker Südföhn. In der Früh zeigt das Thermometer minus vier bis fünf Grad, am Tag maximal ein bis sieben Grad.
 
Am Mittwoch scheint zunächst noch verbreitet die Sonne, die Nebelneigung ist nur gering. Im Westen ziehen allerdings noch am Vormittag dichte Wolkenfelder auf, Regen setzt aber erst abends ein. Die Schneefallgrenze liegt dabei um 900 Meter und sinkt in der Nacht. Überall sonst bleibt es durchwegs sonnig, im Osten und Süden auch nahezu wolkenlos. Der Wind weht oft nur schwach, nur im Osten auch mäßig aus Ost bis Südwest. Die Frühtemperaturen liegen bei minus 15 bis minus ein Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei zwei bis sechs Grad.
 

Schnee bis in tiefe Lagen

Am Donnerstag bringt der Durchzug einer Störungszone verbreitet dichte Wolken, Schneefall und Schneeregen. Die Schneefallgrenze liegt zwischen tiefen Lagen und 500 Meter Seehöhe. Am Nachmittag lockert es im Westen zwar auf und zeitweise scheint die Sonne, einzelne Schneeschauer können aber weiterhin durchziehen. Mäßiger bis lebhafter Westwind kommt auf, nur ganz im Osten und im Süden bleibt es eher windschwach mit Tiefsttemperaturen von minus sieben bis null Grad und Tageshöchsttemperaturen von ein bis vier Grad.
 
Am Freitag bringt die nächste Störungszone verbreitet dichte Wolken. In der Früh regnet oder schneit es bereits im Westen und im Tagesverlauf breiten sich die Niederschläge dann auf alle Landesteile aus. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 500 und 1.000 Meter Seehöhe. Im Westen bläst kräftiger, am Alpenostrand lebhafter Süd bis Südwestwind. Sonst ist es eher windschwach. Prognostiziert sind Tiefsttemperaturen von minus acht bis minus ein Grad und Tagesmaxima von null bis 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen.

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Sehr sonnig, kaum Wolken, 7/22°

Zunächst gibt es im Norden und Osten und am Alpennordrand noch ein paar Wolkenfelder, die am Vormittag aber meist wieder abziehen. Sonst scheint vielerorts den ganzen Tag die Sonne. geben. In weiterer Folge steht in ganz Österreich ein ruhiger, sonniger Herbsttag bevor. Zum Abend hin ziehen vor allem im Westen und Südwesten hohe und mittelhohe Wolken auf, als Vorboten eines Wetterumschwungs. Der Wind weht schwach, am Alpenostrand sowie entlang des Alpenhauptkammes mäßig auffrischend aus südlichen Richtungen, inneralpin wird es streckenweise leicht föhnig. Tageshöchsttemperaturen 20 bis 26 Grad.
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